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Außer den ^ages ehriebenen und mit winkenden Vereinen war die Teilnehmerzahl der übrigen Bevölkerung sehr gering. In diesem Jahr war sie am besten. Er bittet die Ratsmitglieder, bei Veranstaltungen, die einen öffentlichen Charakter tragen, nach Möglichkeit vollzählig zu erscheinen, da dies zu den Pflichten eines Ratsmitgliedes gehört.
1961
S.l.
962
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^ 1962
Ratsmitglied Foerster (CDU) bezeichnet den Zugang für die Bevölkerung zu dem Heldenfriedhof nicht sehr glücklich. Außerdem sei auf dem Heldenfriedhof kein ausreichender Platz für das Ablegen der Kränze vorhanden.
Der Vorsitzende stimmt ihm zu, bedauert aber, daran nichts ändern zu können, da die Planung des Heldenfriedhofes zur damaligen Zeit eine andere Lösung nicht zuließ. Die Wahlgräber nach der Stirnseite zum Zivilfriedhof können nicht eingeebnet werden, da sie auf lange Zeit käuflich erworben sind.
Die SPD.-Fraktion bringt folgenden schriftlichen Antrag ein:
"Die Stadtverwaltung wird beauftragt, einen Plan für die Erweiterung des Friedhofes aufzustellen und dem Stadtrat alsbald vorzulegen.
In die Planung sind einzubeziehen:
Leichenhalle,
F'riedhofkapelle,
Geräte- und Aufenthaltsraum für die Briedhofsarbeiter, Closettanlagen."
Der Vorsitzende führt aus, daß die Verwaltung von sich aus zu diesen Punkten bereits Verhandlungen aufgenommen hat. In diesem Zusammenhang erwähnt er auch den Bau einer Toilettenanlage neben der kath. Pfarrkirche.
An der Ostecke des Friedhofs ist außer dem Neubau einer Leichenhalle gleichzeitig eine Wohnung für den Friedhofswärter geplant. Damit verbunden sind Geräte— und Aufenthaltsraum mit Closettanlagen.
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