Akte 
Sitzung 23. November 1961
Entstehung
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Der Vorsitzende führt dazu aus:

Um den einzelnen Interessenverbänden der Stadt Gelegenheit zu geben, das Problem kennenzulernen, soll zu gegebener Zeit eine Aussprache mit einigen Mitgliedern der Stadtratsfraktionen, der Industrie und Handelskammer, Gewerbe und Bürgerverein und sonstigen Interessierten herbeigeführt werden. Wenn Montabaur als Einkaufszentrale seine bisherige Bedeutung behalten soll, muH die B 49 eine Entlastung erfahren. Besonders die starke Benutzung durch die Bundeswehr wirkt sich sehr störend aus.

Der Sprecher der CDU.-Fraktion teilt mit, daß seine Fraktion den gleichen Antrag einbringen wollte.

Gleichzeitig beanstandet der I. Beigeordnete, Sprecher der CDU.-Fraktion, daß der Parkplatz an der Kirche - Einfahrt Elisabethenstraße zu unübersichtlich sei.

Der Sprecher der SPD._Fraktion wirft die Frage auf, welche Funktionen heute der staatl. Polizei zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zufallen. Die Verkehrsver­hältnisse in Montabaur geben in diesem Zusammenhang Anlaß zur häufigen Klage. Dabei kommt auch das Sperrschild an der Klosterstraße (die Klosterstraße ist für jeglichen Durchgangs­verkehr in beiden Richtungen gesperrt) zur Sprache.

Der Vorsitzende erklärt, daß Polizeiinsp. Rombach ihm mitgeteilt hat, daß die Anbringung des Sperrschildes den gesetzlichen Vor­schriften entspricht.

Ratsmitglied Wüst (CDU) fragt an, ob der Gang zum Friedhof anläß lieh des Volkstrauertages nicht wie in diesem Jahr um 11,3o Uhr, sondern um 15.oo Uhr stattfinden kann. Wüst hält den Friedhofs­besuch am Nachmittag* zeitlich günstiger. Außerdem bemängele die Bevölkerung die "klägliche Teilnahme", auch seitens der Ratsmitglieder.

Der Vorsitzende führt zu diesem Punkte aus, daß früher bereits zu den verschiedensten Zeiten der Gang zum Iriedhof stattfand.

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