23.11.
1961
Einspruch Ha ns S c h m i d t, Steinweg 43 a
Herr Schmidt hat mit Schreiben vom 21. April 1960 Ein = sprnch gegen den Bebauungsplan " Alberthöhe "eingelegt.
Der 1.Beigeordnete verliest den Einspruch im Wortlaut.
Der Einspruch wird einstimmig abgelehnt.
Die Rücksicht auf eine Einzelperson kann nicht die Änderung eines Bebauungsplanes zur Folge haben. Das Grundstück Schmidt hat die entsprechende Größe eines Bauplatzes. Es ist daher be= stimmt damit zu rechnen, dass durch den Umlegungsausschuß an= deres Bauland Herrn Schmidt zugeteilt wird.
Einspruch Sebastian Schwickert. Bahnhofstraße
Herr Schwickert hat mit Schreiben vom l4.April 196o Ein = spruch gegen den Bebauungsplan "Alberthöhe " eingelegt.
Der 1. Beigeordnete gibt den Einspruch im Wortlaut bekannt:
Einstimmig wird der Einspruch abgelehnt.
Das Grundstück gehört den Eheleuten Sebastian Schwickerfund Luise geborene Pulte. Bei der Größe des Grundstückes ist an= zunehmen, dass den Eheleute Schwickert durch den Umlegungs = ausschuß ein Baugrundstück zugeteilt wird.
Einspruch Bernhard Hoffmann. Alberthöhe.
Herr Hoffmann hat mit Schreiben vom 8.April i960 Einspruch gegen den Bebauungsplan "Alberthöhe " eingelegt.
Der 1. Beigeordnete verliest den Einspruch im Wortlaut.
Der Einspruch wird einstimmig abgelehnt.
Hoffmann hat aufgrund einer Ausnahmegenehmigung gebaut. Er muß sich mit den durch den neuen Bebauungsplan geschaffenen Verhält= nissen abfinden. Bei Hoffmann wird die Landabgabe durch Neuzu= teilung von Land bis auf einen winzigen Teil wieder ausge = glichen. Andere Eigentümer müssen bis zu ca. 2o % für den öffentlichen Bedarf abgeben.
Einspruch Firma Jacob Böckling KG. .Kleiner Markt.
Die Firma Böckling hat mit Schreiben vom 28. April 1960 Ein = spruch gegen den Bebauungsplan " Alberthöhe" eingelegt.
Der 1. Beigeordnete gibt den Einspruch in seinem Wortlaut bekannt.
Der Einspruch wird zurückgestellt.
Der Landwirt Johann Müller, Montabaur ist Eigentümer eines Baugrundstückes das sich an das Lager der Firma Böckling anschließt. Mit Herrn Müller soll verhandelt werden, ob er &uf den Bauplatz an der jetzt vorgesehenen Stelle weiter re= flektiert, oder ob er grundsätzlich nur einen Bauplatz ver = langt.
Mit diesem Punkt ist die Tagesordnung beendet.
Stadtrat Wüst stellt den Antrag, den Pachtvertrag mit dem Schafhalter Johann Brüse zu überprüfen und evtl, zu kündigen. Brüse soll im vergangenen Jahr einen Teil der Weidefläche
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a.8. i 962
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5.11.'
1962
3.12.
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