s li^gt an den periodisch wiederkehrenden Werbeanzeigen, die gerade 958 wieder anfielen.
,ur Zeit stehen für das Rj. 1958 noch rd. 450,— DM bei der Haushalts- Stelle "Zuschüsse an Vereine" zur Verfügung, die nicht mehr benötigt : perlen.
;ur Bereitstellung eines Zuschusses von 1.000,— DM für die Karneval- resellschaft für 1959 schlägt die Verwaltung vor, die vorgenannten ^0,— DM bei der Haushaltsstelle "Zuschüsse an Vereine" abzuzweigen id der Haushaltsstelle "Fremdenverkehrswerbung" tuzuführen,
Hißerdem noch 550,— DM Fremdenverkehrsmittel zusätzlich zu bewilligen.
[um Antrag selbst hätte die Verwaltung zu sagen, daß die jährliche Fastn lacht eine Werbung für Montabaur ist, die nie nachlassen darf.
)ie vergangenen Jahre haben bewiesen, welche Anziehungskraft gerade der ,[ag unseres Fastnachtszuges auch auf die Bevölkerung der umliegenden )rtschaften ausübt. Einstimmig erklärte sich der Finanz- und Hauptausschuß mit der Gewährung eines Zuschusses in Höhe von 1.000,— DM einverstanden und schlägt vor, die Mittel hierfür im Nachtragshaushalt 958 bereitzustellen.
Es kommt zu keiner weiteren Aussprache. Die Angelegenheit ist in den Fraktionen bereits eingehend dur^hgesprochen worden.
Dpr Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:
!"D§r Karnevalgesellschaft "Heiterkeit" wird für die Fastnacht 1959 von Seiten der Stadt ein Zuschuß von 1.000,— DM zur Verfügung gestellt. Mittelbereitstellung entsprechend dem Vorschlag der Verwaltung. "
Punkt 3
SchafweideVerpachtung.
Herr Bürgermeister bittet Herrn Kunst um Vortrag.
Die Pachtverträge der Weiden I und II sind am 30. 9* 1958 abgelaufen.
[Die Jahrespacht betrug bisher 1.435)— DM. Pächter waren:
a) Christian Hermann in Meudt,
b) Johann Brüse in Selters.
Auf Grund der Ausschreibung hahen sich unter Anerkennung der Pachtbedingungen gemeldet:
1) Eiser Karl in Winkel/Rheingau mit einem Pachtangebot von jährl. 1.500,— DM, wenn ihm der ganze "Körlen" gegeben wird,
2) Brüse Johann, Setters mit einem Pachtangebot von jährl..1.600,— DM.
Durch die vorliegenden Umstände — Brüse hat von der Stadt im Körlen 10,42 ha Wiesen als Weideland gepachtet - konnte dem Angebot Eiser Rieht mehr näher getreten werden. Nach dem noch bestehenden nass.
Hut- und Weiderecht kann Brüse das Beweiden dieser Wiesen durch einen Ruderen Pächter unterbinden.
Die Angelegenheit wurde bereits im Finanz- und Hauptausschuß beraten,
6er dem Stadtrat empfiehlt im Sinne des Vorschlags der Verwaltung zu
beschließen.
5. 3.
1959
23. 3* 1959 ,
30. 4. jl959
21t 5, 19$9
3L2, 6/. 1N9 '
12.11A 1959
V. l2i 959
4.
196p
i960
12. S*
19'o0
-t, v
29. 8. 1960
3

