Akte 
Sitzung 23. Januar 1959
Entstehung
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s li^gt an den periodisch wiederkehrenden Werbeanzeigen, die gerade 958 wieder anfielen.

,ur Zeit stehen für das Rj. 1958 noch rd. 450,— DM bei der Haushalts- Stelle "Zuschüsse an Vereine" zur Verfügung, die nicht mehr benötigt : perlen.

;ur Bereitstellung eines Zuschusses von 1.000,— DM für die Karneval- resellschaft für 1959 schlägt die Verwaltung vor, die vorgenannten ^0,— DM bei der Haushaltsstelle "Zuschüsse an Vereine" abzuzweigen id der Haushaltsstelle "Fremdenverkehrswerbung" tuzuführen,

Hißerdem noch 550,— DM Fremdenverkehrsmittel zusätzlich zu bewilligen.

[um Antrag selbst hätte die Verwaltung zu sagen, daß die jährliche Fastn lacht eine Werbung für Montabaur ist, die nie nachlassen darf.

)ie vergangenen Jahre haben bewiesen, welche Anziehungskraft gerade der ,[ag unseres Fastnachtszuges auch auf die Bevölkerung der umliegenden )rtschaften ausübt. Einstimmig erklärte sich der Finanz- und Hauptaus­schuß mit der Gewährung eines Zuschusses in Höhe von 1.000,— DM ein­verstanden und schlägt vor, die Mittel hierfür im Nachtragshaushalt 958 bereitzustellen.

Es kommt zu keiner weiteren Aussprache. Die Angelegenheit ist in den Fraktionen bereits eingehend dur^hgesprochen worden.

Dpr Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

!"D§r Karnevalgesellschaft "Heiterkeit" wird für die Fastnacht 1959 von Seiten der Stadt ein Zuschuß von 1.000,— DM zur Verfügung ge­stellt. Mittelbereitstellung entsprechend dem Vorschlag der Verwal­tung. "

Punkt 3

SchafweideVerpachtung.

Herr Bürgermeister bittet Herrn Kunst um Vortrag.

Die Pachtverträge der Weiden I und II sind am 30. 9* 1958 abgelaufen.

[Die Jahrespacht betrug bisher 1.435)— DM. Pächter waren:

a) Christian Hermann in Meudt,

b) Johann Brüse in Selters.

Auf Grund der Ausschreibung hahen sich unter Anerkennung der Pacht­bedingungen gemeldet:

1) Eiser Karl in Winkel/Rheingau mit einem Pachtangebot von jährl. 1.500,— DM, wenn ihm der ganze "Körlen" gegeben wird,

2) Brüse Johann, Setters mit einem Pachtangebot von jährl..1.600,— DM.

Durch die vorliegenden Umstände — Brüse hat von der Stadt im Körlen 10,42 ha Wiesen als Weideland gepachtet - konnte dem Angebot Eiser Rieht mehr näher getreten werden. Nach dem noch bestehenden nass.

Hut- und Weiderecht kann Brüse das Beweiden dieser Wiesen durch einen Ruderen Pächter unterbinden.

Die Angelegenheit wurde bereits im Finanz- und Hauptausschuß beraten,

6er dem Stadtrat empfiehlt im Sinne des Vorschlags der Verwaltung zu

beschließen.

5. 3.

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