Akte 
Sitzung 28. August 1958
Entstehung
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a) in der Vornutzung mit

b) in der Endnutzung mit

3133 fm Derbholz 6308 fm Derbholz

9441 fm Derbholz

Der vorgesehene Kulturplan ist eingehend mit dem Revierbeamten an Ort und Stelle im Stadtwald besprochen worden. Angefordert werden imFV/J. 1959 18.000, DM. Dieser Betrag ist dringend erforderlich zur Bestreitung einer ordnungsmäßigen und guten Kultur- und Bestands pflege einschl. der vorgesehenen Aufforstungen. Weiter ist es dringend erforderlich, die Abfuhrwege ,im Wald in einen guten Zu­stand zu versetzen. Für den Verkauf des Holzes ist das von aus­schlaggebender Bedeutung.

Der Bürgermeister unterstreicht noch einmal die Ausführungen des Herrn Kunst.

Der Stadtrat beschließt einstimmig, den Hauungs- und Kulturplan in der vorgelegten Form anzuerkennen.

Puni^t 4 Verschiedenes

Betr.: Stellenplan der Stadt Montabaur für das Rj. 1958.

Hit Schreiben vom 20.8.58 bittet das Landratsamt um Übersendung eines besonderen Beschlusses für den Stellenplan.

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 6.6.58 den Haushaltsplan der Stadt Montabaur einstimmig genehmigt.

Mit der Genehmigung des Haushaltsplanes war selbstverständlich auch der Stellenplan verbunden.

Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

"Der im Haushaltsplan der Stadt Montabaur für das Rj. 1958 auf ge­stellte Stellenplan wird genehmigt."

Punkt 4 . Verschiedenes

Aufstellung von Vorschlagslisten für die Wahl der Schöffen und Geschworenen für die Geschäftsjahre 1959 und 1960.

Lt. Verfügung des Landratsamtes vom 19.8.58 -Abt. B L 9 sind von der Stadtverwaltung Vorschlagslisten für die Wahl der Schöffen und Geschworenen für die Geschäftsjahre 1959 und 1960 aufzustellen.

Für die Aufnahme in die Liste ist die Zustimmung von 2/3 der ge­setzlichen Zahl der Mitglieder des Stadtrates erforderlich.

In die Vorschlagsliste sind nach der Einwohnerzahl (auf 200 Ein­wohner = 1 Person, z.Zt. ca. 6 000 Einw.) 30 Personen aufzunehmen.

Stadtrat Witte wendet ein, daß ihm die Vorschlagslisten erst zu spät zugegangen seien und es ihm nicht mehr möglich war, sie ge­bührend in der Fraktion zu besprechen. Um geeignete Leute Vorschlä­gen zu können, sei es erforderlich, die Listen einige Wochen vor­her den TP-not-tinnen znzustellen.

zasetzen.

stadtr^t Witte bittet darum, daß der Termin zur reriigLLfig

g notiert wird, on der Tagesordnung ab

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