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2 . ) Wohnbatidarlehen von 64.000,-- DM aus Woimungsfürsorgemitteln des
Landes (Oberfinanzdirektion)
Bedingungen:
Auszahlung 100 %
Zinsen oder Verw.Kosten ^'2 %
Tilgung 1 %
, Sicherung: Eintragung einer Bnchhypothek.
3 . ) Wohnbaudarlehen von 68.000,— DM aus La.-Mitteln für den soz.
Wohnungsbau (Oberfinanzdirektion)
Bedingungen:
Auszahlung 100 %
Zinsen oder Verw. Kosten 3)f2 %
Tilgung 1 %
Sicherung: Eintragung einer Buchhypothek.
Der Stadtrat genehmigt einstimmig die Aufnahme der vorstehend aufgeführten Darlehen.
Punkt 7 Verschiedenes.
Stadtrat Rothbrust fragt an, ob man Herrn Stenz in seiner Bausache bezüglich Verlegung der Wasserleitung nicht weiterhelfen könne.
Der Bürgermeister antwortet, daß Herr Stenz an einer nicht ausgebauten Straße einen Bau begonnen habe, ohne die Genehmigung des Stadtrates einzuholen und den erforderlichen Vertrag abzuschließen, v/ie es die vom Stadtrat beschlossene Ortssatzung vorsieht. Herr Ste%nz war von dieser Satzung bei Einreichen des Bauantrages Kenntnis gegeben worden. Um aber an dieser Verpflichtung vorbeizukommen, habe er sieh die Baugenehmigung vom Kreisbauamt direkt beschafft und mit dem Bau begonnen. Erst als der Nachbar ihm den Anschluß verweigert habe, sei er wieder zur Stadt gekommen.
Die Verwaltung habe ihm vorgeschlagen, auch Herrn Friseur Zoller zum Anschluß und Vorauszahlung der Anschlußkosten zu bewegen. Dann wollte die Verwaltung ihr möglichstes;zum Bau der Anschlußleitung tuen.
Herr Stenz habe auf diesen Vorschlag bis heute nicht geantwortet.
Die Herren der Presse haben den Sitzungssaal verlassen. Der Stadtrat beschließt in nichtöffentlicher Sitzung, die noch auf der Tagesordnung stehenden Punkte in "nichtöffentlicher Sitzung" zu beraten.
Der Bürgermeister stellt die Öffentlichkeit wieder her und gibt den Beschluß bekannt. Sodann schließt der Bürgermeister die öffentliche Sitzung.
Nichtöffentliche Sitzung.
Punkt 1
Grundstücksankauf
Herr Josef Roth aus Köln-Lindenthal hat der Stadtverwaltung 2 Grundstücke in der Größe von zus. 43*7 ar angeboten. Die Grundstücke liegen "Unter der Schneidmühl" und grenzen an schon aufgeforsteten Besitz der Stadt Montabaur.
Der Finanz- und Hauptausschuß, in dem die Angelegenheit bereits beraten wurde, empfiehlt den Ankauf der Parzellen zum Rutenpreis von
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