gebaut wurde, hatte genügend Gelegenheit zu^ einem früheren Zeitpunkt seinen Plan bekannt zu geben.
Punkt 7
Verschiedenes.
Beigeordneter Pehl teilt mit, daß das Jugendorchester an die Verwaltung herangetreten sei, um eine feste jährliche Unterstützung.
Nach seinem Dafürhalten müßte es Montabaur möglich sein, diesen Zuschuß zu gewähren und die Sache aus kulturellen Gründen zu fördern.
Herr Bürgermeister erwidert, daß das von Seiten der Stadt seit Bestehen des Orchesters im Rahmen der verfügbaren Mittel geschehen ist. Die Jugendlichen, die hier von Grund auf lernen, müssen für ihre Ausbildung auch ein Opfer bringen. Uniformen, die sich die Jugendlichen zulegen wollen, hält Herr Bürgermeister nicht für unbedingt notwendig.
Beigeordneter Pehl betont immer wieder, daß er bei Aufstellung des neuen Etats den Antrag stellen werde, daß dem Jugendorchester ein, fester Zuschuß gewährt wird, was in anderen Städten möglich sei, müßte auch in Montabaur möglich sein.
An der Aussprache beteiligen sich alle Fraktionen, die für eine Unterstützung im möglichen Rahmen sprechen. Man könnte evtl, das Orchester verpflichten, bestimmte Konzerte im Jahr zu geben.
Der Stadtrat ist damit einverstanden, daß die Angelegenheit vorerst im Kulturausschuß besprochen wird.
Punkt 7
j Verschiedenes.
)IHerr Bürgermeister gibt dem Stadtrat davon Kenntnis, daß aus ver- .kehrstechnischen Gründen am Horresser Stock 2 Alteichen gefällt jwerden. Das staatl. Forstamt Montabaur hat gegen die Fällung der jbeiden die Sicht hindernden Eichen nichts einzüwenden.
jDieser Stellungnahme schließt sich das staatl. Polizeiamt Montabaur an.
^Weiter teilt Herr Bürgermeister mit, daß die Landschaftsschutzbehörde rdie beiden Bäume am Haus Hermes an der Verkehrsinsel zum Fällen frei-* gegeben hat.
Punkt 7
[Beigeordneter Pehl gibt davon Kenntnis, daß ein Herr Kottwitz ihm ein Schreiben habe zukommen lassen wegen Insfandsetzung des Feldweges, der von Allmannshausen zum Bahnhof führt.
tHerr Bürgermeister erwidert hierauf, daß dies kein öffentlicher Weg [sei und Herr Kottwitz die Möglichkeit habe über die Alleestraße seinen [Weg zu nehmen.
[Der Stadt stehen zur Zeit keine Mittel zur Verfügung, die Feldwege [besser auszubauen.
Punkt 7 Verschiedenes.
[Stadtrat Eberz stellt namens der Bauernschaft den Antrag, die Feld-
:o. 4.
3. 6.
1957
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