Akte 
Sitzung 31. August 1956
Entstehung
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B. Nichtöffentliche Sitzung.

Punkt 1

Anschluß verschiedener Arbeiter und Angestellten an die Zusatzversorgungskasse,

Anzuschließen sind:

1) Ab 1.6.1956 Stadtbaumeister Georg G a 1 k e.

2) Ab 1.9.1956

die Waldfacharbeiter:

1) Haumeister Peter Born

2) Waldfacharbeiter:

Albert Paulus,

Albert Spitzhorn,

Albin Hübinger,

Josef Badenheim,

Anton R o o s,

Alfons R o o s

Einstimmig gibt der Stadtrat seine Zustimmung.

Punkt 2.

Mittel zur Förderung der Betriebsgemeinschaft.

Der im Haushaltsplan eingesetzte Betrag zur Förderung der Betfiebsgemeinschaft je Gefolgschaftsmitglied = 5,--DM entspricht nicht mehr den heutigen Verhältnissen. Der Betriebsrat bittet mit Antrag vom 23.8.1956 den Betrag von 5,DM auf 7,5o- DM zu erhöhen. Herr Bürger= meister schließt sich diesem Antrag an undbittet je Gefolgschaftsmit= mitglied 7,5o- DM festzusetzen. Fraktion

Beigeordneter P e h 1 beantragt namens seiher.Y^nicht 7,50-DM sondern 8,DM festzusetzen.

Einstimmig wird folgender Beschluss gefaßt:

Der Stadtrat genehmigt die Erhöhung der Mittel zur Förderung der Betriebsgemeinschaft für je Gefolgschaftsmitglied auf 8,DM .

Punkt 3.

Antrag eines Bürgers über käuflichen Erwerb eines städt*

Grundstückes.

Der Anstreichermeister Georg von Krüchten hat an die Stadtver= waltung Montabaur den Antrag gestellt, ihm einen Teil der städt. Par= zelle 3109 zwecks Bau einer Werkstatt käuflich zu überlassen.

Es handelt sich um dme Parzelle auf dem das städt. Haus am Juxplatz neben dem früheren städt. E-Werk steht.

Z.Zt wird die von Krüchten gewünschte Fläche von den. Mietern als Bleichplatz benutzt. Durch einen evtl. Verkauf wäre der Hofraum fortan sehr beengt, auch würde das verkaufte Gelände bei einer etwaiga zukünftigen Verbreiterung des guxplatzes fehlen.

Der Verkauf wird daher seitens der Verwaltung nicht für ver = tretbar gehalten.

Da im Stadtrat der Standpunkt vertreten wird, dass Herr von Krüchten eine weit kleinere Fläche fordert wie in der Zeichnung aus= wiesen, wird die Angelegenheit vorerst an den Bauausschuß verwiesen. Durch eine Ortsbesichtigung soll die Angelegenheit geklärt werden.

Sonstige Anträge oder Anfragen liegen nicht mehr vor. Um 19 1o Uhr ist die Sitzung beendet.