Akte 
Sitzung 18. Mai 1956
Entstehung
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Stadtrat Mahn gibt zur Kenntnis, dass die Beleuchtung in der Eichen =

^^°P^*iss*ra' 3 e sehr schlecht sei, vielleicht bestände die Möglichkeit, hier provisorisch eine Abhilfe zu schaffen.

Stadtrat Decker bringt noch vor, dass das Pfarrälchen noch nicht

yeder in seinen alten Zustand versetzt sei oder sonst ein. ander. Regelung getroifen wurde.

Beide Fälle werden notiert.

Damit ist die öffentliche Sitzung beendet.

Die im Zuhörerraum anwesenden Personen und zwar nur di. Herren Presse verlassen den Sitzungssaal. Es folgt eine kurze Pause.

Nach Wiederaufnahme der Sitzung ist zunächst zu beschließen, ob die in nichtöffentlicher Sitzung angesetzten Punkte in öffentlicher oder nichtöfientlicher Sitzung behandelt werden sollen. Einstimmig be= schließt der Stadtrat diese Punkte in nichtöffentlicher Sitzung zu be= handeln.

Herr Bürgermeister stellt nach dieser Abstimmung die Offent= lichkeit wieder her. Da keine Personen im Zuhörerraum erscheinen, folgt die nichtöffentliche Sitzung.

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Personalangelegenheit.

Bereits in öffentlicher Sitzung wurde dem Rat mitgeteilt, dass der Stadtbaumeister Massfeller ab 1. Juni 1956 in den Ruhestand tritt.

Das amtsärztliche Zeugnis ließ keine Unklarheit darüber, dass Herr Massfeller seinen Dienst nicht mehr antreten kann.

Herr Bürgermeister gibt den Befund des amtsärztlichen Gut = achtens bekannt un^ittet die Anwesenden ausdrücklich, die Sache ver=

traulich zu betrachten.

Jn 3 großen Zeitungen, im Handelsblatt, Frankfurter Allgemei = nen und im Rhein.Merkur wurde die Stadtbaumeisterstelle ausgeschrie= ben und zwar um einen großen Wirkungskreis zu erzielen. Herr Bürger*

meister gibt den Text des Jnserates bekannt. Die Stellenausschrei = bung war bis zum 10 ,Mai d. J. befristet. Da bis zum 8. Mai noch keine Bewerbungen eingegangen waren, kam die Verwaltung auf Herrn Bauingenieur Galke zurück, der als Hilfsangestellter in der Zeit vom 16 .9.1950 bis 1.3.1952 auf dem Stadtbauamt beschäftigt war. Mit

seinen, damaligen Leistungen war die Stadtverwaltung voll zufrieden. Galke der s. Zt. keine Aufstiegmöglichkeit hatte, verließ die Stadt=

waltung um eine besser bezahlte Stelle anzutreten.

Mit Herrn Galke wurde Rücksprache genommen und war er nicht

abgeneigt , die Stelle anzunehmen, ^ .

Am 8 5 wurde die Angelegenheit dem Gememdevorstand und dem

Fraktionsv.rsitzend.n der SPD v.rgetragen Sie^waren^mit der Ein -

Stellung dy ^chmit°Schreiten vom 6.5. 1956 grundsätzlich

bere^erklärtl d^ SteKe des Stadtbaumeisters anzunehm.n, nur muss. Deren; ermai^, n-i<=n< 3 tstelle noch kundigen.

er seiner derzeitigen D * ^ Stadtverwaltung Oalke mit,

Mit Schreiben vom 9.5. . Einstellung einverstanden sei.

^^e^'rS^Her^ht^^rBKol^g mit Nebenkosten bekannt,