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den. Auf die Dauer von 16 Wochen und zwar bis zum 6.2. 1954 erhielt Eulberg seine Vergütung nach TOA X weiter.
Ab 7. Februar 1955 ist die Zahlung eingestellte
Eulberg u.Ehefrau beziehen z.Zt. an Renten monatlich etwa 170,5o-^ mit der Zusatzversorgungskasse in Wiesbaden schweben noch Verhandle auf weitere Zahlung der früher gezahlten Zusatzrente = monatl. 15 -^ Von der Verwaltung wird vorgeschlagen , , an Eulberg aus städt.Mittsi eine monatlich Beihilfe in Höhe von 3o- D.M. zu gewähren.
Einstimmig gibt der Stadtrat eine Zustimmung. Die Beihilfe ist za^ ab 15. Februar 1955*
Funkt 9
.Beratung über die Neubesetzung der Hausmeis terstelle an der Josef Kehrein Schule Montabaur.
Mathias Eulberg musste auf amtsärztliche Anweisung hin, seine ^ keit als Hausmeister aufgeben. Es hat sich als praktisch erwiesen, for an ein Hausmeister-Ehepaar anzustellen.
Herr Bürgermeister gibt bekannt, dass mehrere Bewerbungen eing{ gangen sind. Er und auch die Verwaltung halten -es für ratsam und au<n angebracht, an erster Stelle den Stadtarbeiter Gottfried Ringer und seine Ehefrau zu berücksichtigen, Gottfried Ringer ist seit dem nonat November 1945 bei der Stadt beschäftigt und hat er die ihm übertragenen beiten stets zur Zufriedenheit ausgefährt. Ringer scheint für die Hatia meisterstelle qualifiziert.
Ringer hat sich bereit erklärt zusammen mit seiner Ehefrau die Haus= meisterstelle zu übernehmen.
Der Stadtrat ist einstimmig damit einverstanden , dass Herrn Gottfried Ringer und Ehefrau als Haumeisterehepaar, die Stelle übertrag!; wird.
Um 2o 55 Uhr ist die Stadtratssitzung beendet.
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