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Werbung für die Stadt. Gleichzeitig ist man bereit.-dem Verein
der kulturell schon geleistet hat, einen städt. Zuschuß'zu
^eben. Die Höhe kann jetzt noch nicht angegeben werden. Er wird kommenden Etat veranschlagt. ^ w-nu
Stadtrat Michel dankt namens des Männergesangvereins "Mendelsohn Bartholdy" für das Entgegenkommen und die Unterstützung und versichert, daß der Verein alles tun werde, um die Veranstaltungen anläßlich des 100 jährigen Bestehens des Vereins würdig und kulturell wertvoll zu gestalten.
Stadtrat Mahn macht darauf aufmerksam, daß die Straßenbrücke an der früheren Winter schule eine gefährliche Stelle, vor allem für die Fußgänger ist. Es kommt oft vor, daß sich in dieser starken Kurve zwei Lastwagen begegnen, wobei der eine so weit ausweichen muß, daß die Außenräder den Bürgersteig streifen, während die Aufbauten der schweren Wagen und Anhänger über die Kante des ohne dies sehr schmalen Bürgersteiges ragen. Hierdurch werden die Fußgänger gezwungen, sich förmlich an das Holzgeländer zu drücken, um nicht gestreift zu werden.
Der Straßenbauverwaltung ist es vielleicht möglich, einen' ordentlichen Bürgersteig mit Geländer herzurichten, oder auch eine kleine Verbreiterung durch einen zusätzlichen Steg zu errichten, damit die Gefahren für die Fußgänger, vor allem für unsere Kinder unterbunden werden.
Herr Bürgermeister, dem selbst die Gefahren hinreichend bekannt sind, wird dieserhalb sofort mit der Straßenbauverwaltung in Verbindung treten und um Abhilfe bitten.
Damit ist die öffentliche Sitzung beendet. Herr Bürgermeister dankt der Presse, den Schülern und Schülerinnen einer Schulklasse des stattl Gymnasiums und den anwesenden Bürgern der Stadt für ihr Zugegensein während der Sitzung.
Sie Herren der Presse und die übrigen anwesenden Zuhörer verlassen den Sitzungssaal.
II. Nichtöffentliche Sitzung.
, Punkt 1
Ankauf von Grundstücken für den Almosenfonds.
Der Almosenfonds hat auf Grund einer Auflage aus dem vorigen Jahr noch für rund 1.000,— DM Grundstücke anzukaufen
Frau Oäcilia Piwowarsky, Montabaur, hat der Stadt eine %iese "In der Au" von 102,76 Ruten zum Kauf angeboten und
Herr Johann Wolf II, Eigendorf, einen Acker "Auf der Bächel" in der Größe von 143,92 Ruten.
Der Preis lt. Schätzungsgutachten des Landwirtschaftsrat Eling beträgt je Rute für die Wiese 6,50 DM und für den Acker 6,— DP.
Die angebotenen Grundstücke grenzen an Grundstücke der Fonds an und_kann der Ankauf empfohlen werden.
Der Stadtrat beschließt einstimmig:
Für den Almosenfonds Montabaur sind folgende Grundstücke
Flur 7 Parzelle 444 - 447 mit zus. 25,69 ar = 102,76 Ruten,
Wiese "In der Au", ferner
Flur 31 Parzelle 5003 * 5005 mit zus. 35,9S ar = 143,92 Ruten
Acker"Auf der Bächel"
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