in baufälligen Häusern wohnen, eine menschenwürdige Wohnut zu schaffen. Er weist darauf hin, dass man das alte Arbeit amt,frühere Volksschule in der Koblenzerstrasse, zu Wohnungen hätte umbauen können. Bürgermeister Kraulich ei klärt hierzu, dass auf Antrag des Herrn Landrats es dringe erforderlich wurde, in diesem nau die Berufsschule einzu = richten. man°^e^. Berufsschülerinen nicht laufend zumuten nach Steinefrenz wo die Schule für vorübergehend eingericij war, zu fahren. Erwähnt werden auch die- ^auten in nendorf Rhein, die dort für minderbemittelte Familien erstellt wu den. Eine evtl. Besichtigung wird vorgesehen. Weiter soll] Stadtbaumeister nassfeiler mit 2 Mitgliedern des Wohnungs] ausschusses baufällige Wohnungen innerhalb Montabaur besit tigen und Vorschläge machen wie diese Wohnu. gen wieder wohnungswürdig hergestellt werden können. Evtl, kann die Sradt nach Verhandlung mit den Wohnungseigentümern Zuschüt zur Instandsetzung, für dib gedoch 'bis zur ihrer lilgung 4 Abtretung der Mieten verlangt werden müsste , gewähren.
Zum Schluss ist noch zu erwähnen, dass Herr nürgermeiste: wahrend der Sitzung auf ein großes Problem aufmerksam maci und zwar Ausbau der Kanalisation in der Stadt Montabaur.Di derzeitige Zustand muss mit der Zeit unbedingt behoben wei Weiter wird z.Zt. das Seminarwäldchen in seinen Anlagen w: neu instand gesetzt. folgen demn&cj^st die Anlagen i
die kath. PfarrkirCT^f (ffe Stadträte mit darauf
achten, dass diese Anlagen auch in einem ordnungsmäßigen ! stand erhalten bleiben.
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Um 2o 45 Uhr ist die Sitzung beendet.

