(11t den Antrag, auch
;en
Verschiedenes.
Wohnungsbau in Montabaur.
Beigeordneter P e h 1 sl
für did Stadtbewohner Wohnungen zu^stellen , die nicht den Vorang"geniessen in Wohnunggen die mit zweckgebunda= nen Mittel erbaut wurden, Aufnahme zu finden. An erster Stelle ist hierbei gedacht an junge Leute, die einen nausstand grünuen wollen. Nachdem für die Reimatvgntrie= b$nen.alles getan wurde, was möglich war, hält er^Tür richtig und auch sehr angebracht, auch diesem Personen^
kreis zu helfen. Die iip nächsten Jahre durch die Ver = staatlichung des Gymnasiums freiw$ruenden konnten , für den B$.u der,Wohnungen ve]
Weitere Gelder , die nicht zweckgebundt , nochtbeschafft werden.
Stadtrat Mathias Eberz teilt mit, dass die möglichkeit vorhanden ist, durch den VdK in Montabaur Siedlungsbauten bei einem notwendigen Eigenkapital von 4000- 5000- D.M, zu erstellen.
Bürgermeister Kraulich berichtet von Verhand= lungen mit der Mittelrheinischen Reimstätte in Koblenz auf evtl.Errichtung von Wohnhäusern die bei Gestellung von etwas Eigenkapital später in den Besitz der Baulus= tigen übergehen sollen.
Was die Anträge von den Herren Beigeordneter Pehl und Stadtrat Mathias Eberz ahbetrifft, so soll die Möglichkeit der Durchführung geprüft und in einer späteren Sitzung hierüber berichtet werden./Stadtrat Mathias Eberz wird gebeten, mit dem Vorstand des' VdK zu verhandeln.
f.. 9. 4. 953
i 1. 12.3
Mit diesem Punkt ist die Tagesordnung erledigt. Stadt= inspektor Sack verliest zun Schluss die Protokolle
der beiden letzten Stadtratssitzungen. Beanstandungen er= geben sich keine.
Um 2o 5o ist die Sitzung geschlossen.
}27. 5. M1952
17.(6.)]
195^ f
h'23. ü'1952*^
3.
1955
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18. 9. .1952
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Ü23.10v
1952

