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von 2.500,- Reichsmark aus der ständischen Hilfskasse für die evangelische Kirchengemeinde Montabaur
Die Zinsen betragen 4 % und die Tilgung 2 % = 6 % Annuität, zahlbar in halbjährlichen Raten am 30. Juni und 31. Dezember jeden Jahres.
11) Mitteilungen
a) Die alte Volksschule in der Kirchstraße soll dem Unterwesterwaldkreis für ein Heimatmuseum vorerst auf 10 Jahre zur Verfügung gestellt werden, wovon die Stadtverordneten- Versammlung Kenntnis nimmt. Zu dem abzuschließenden diesbezgl. Vertrag gibt sie ihre Zustimmung unter den Bedingungen, dass für die Volksbibliothek ein Raum und zwar das Zimmer im I. Obergeschoß, das nach dem kath. Pfarrhaus gelegen ist, also über dem von der Bibliothek bisher benutzten Raum ausgenommen bleibt und die Wohnung des bisherigen Schuldieners bis auf weiteres zur Verfügung der Stadt bleibt.
b) Es wird davon Kenntnis genommen, daß es dem Herrn Bürgermeister Roth gelungen ist, durch persönliche Vorsprache bei den maßgebenden Stellen in Berlin einen außerordentlichen Zuschuß für den Volksschulneubau im Betrage von 25.000,- RM zu erreichen, wofür ihm besonderen Dank ausgesprochen wird.
c) Von der Mitteilung des Herrn Bürgermeisters Roth, wonach seine persönliche Fürsprache in Berlin zu einem solchen Erfolg führte und für das R.J. 1929 als Staatszuschuß für das städt. Gymnasium 30.000,- RM gegenüber 20.000,- RM in den Vorjahren bewilligt wurden, wird Kenntnis genommen und dem Herrn Bürgermeister den besonderen Dank der Versammlung ausgesprochen.
d) Es wurde noch eine Abschrift der an den Magistrat gerichteten Eingabe der Holzhauer betr. Löhne vorgelesen.
Die Zinsen betragen 4 % und die Tilgung 2 % = 6 % Annuität, zahlbar in halbjährlichen Raten am 30. Juni und 31. Dezember jeden Jahres.
11) Mitteilungen
a) Die alte Volksschule in der Kirchstraße soll dem Unterwesterwaldkreis für ein Heimatmuseum vorerst auf 10 Jahre zur Verfügung gestellt werden, wovon die Stadtverordneten- Versammlung Kenntnis nimmt. Zu dem abzuschließenden diesbezgl. Vertrag gibt sie ihre Zustimmung unter den Bedingungen, dass für die Volksbibliothek ein Raum und zwar das Zimmer im I. Obergeschoß, das nach dem kath. Pfarrhaus gelegen ist, also über dem von der Bibliothek bisher benutzten Raum ausgenommen bleibt und die Wohnung des bisherigen Schuldieners bis auf weiteres zur Verfügung der Stadt bleibt.
b) Es wird davon Kenntnis genommen, daß es dem Herrn Bürgermeister Roth gelungen ist, durch persönliche Vorsprache bei den maßgebenden Stellen in Berlin einen außerordentlichen Zuschuß für den Volksschulneubau im Betrage von 25.000,- RM zu erreichen, wofür ihm besonderen Dank ausgesprochen wird.
c) Von der Mitteilung des Herrn Bürgermeisters Roth, wonach seine persönliche Fürsprache in Berlin zu einem solchen Erfolg führte und für das R.J. 1929 als Staatszuschuß für das städt. Gymnasium 30.000,- RM gegenüber 20.000,- RM in den Vorjahren bewilligt wurden, wird Kenntnis genommen und dem Herrn Bürgermeister den besonderen Dank der Versammlung ausgesprochen.
d) Es wurde noch eine Abschrift der an den Magistrat gerichteten Eingabe der Holzhauer betr. Löhne vorgelesen.

