Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1928-1933
Entstehung
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b) feststellen wie hoch sich die Einnahmen stellen nach Feststellung des Verbrauches durch Wassermesser und wie hoch die gesamten Unkosten sind, die durch Beschaffung und Einbau der Uhren einschl. monatl. Zählerablesung entstehen.
Können die Uhren beider Beschaffenheit der hiesigen Wasserleitung überall ohne Schwierigkeiten eingebaut werden oder muß die Wasserleitung umgebaut bzw. umgeändert werden?
c) Prüfen, ob das Wassergeld nach einem Zuschlag zur Grundvermögenssteuer erhoben werden kann.
d) Im Übrigen wird sehr eingehende Nachprüfung der gesamten Angelegenheit gewünscht.

Punkt 5. Strompreisfrage
Es handelt sich um Ermäßigung des Lichtstrompreises für den Strom, der im Jahr 1929 gegenüber dem Strom im Jahre 1928 mehrverbraucht wird und zwar soll für die Strommengen der Preis von 0,50 auf 0,35 RM herabgesetzt werden.
Nachdem die übereinstimmenden Beschlüsse des Magistrats, der Beleuchtungskommission und der Finanzkommission bekannt gegeben sind, beschließt die Stadtverordnetenversammlung mit allen gegen eine Stimme, diesen Beschlüssen beizutreten. Es wird angeregt, auch eine Verbilligung des Kraftstromes durchzuführen.

Punkt 6. Erwerb von Baugelände der Firma Olig-Werke am Fürstenweg
Der Ankauf wird von der Versammlung genehmigt mit allen gegen eine Stimme, jedoch mit dem ausdrücklichen Vorbehalt, dass die betreffenden Plätze an Baulustige zum Gesteherpreis abgegeben werden.

Mitteilungen
Punkt 7. Errichtung eines Entbindungsheimes in Montabaur
Der Verein kath. Deutscher Krankenhausschwestern, Zentrale Ffm. Hat das Haus Bertsche käuflich erworben und wird dort