Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1919-1928
Entstehung
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der Brand auf seinen Herd beschränkt blieb und dadurch größeres Unglück abgewendet wurde. Bewundernswert sei es, wie auf das Geheul der Sirenen die Wehren sofort zu Brandstätte geeilt seien und sich in stunden langer Arbeit in den Dienst der Sache gestellt hätten. Ihnen aber soll nicht nur am hiesigen Tische gedankt werden, sondern es soll im Namen des Magistrats und der Stadtverordneten-Versammlung ein Rundschreiben an die einzelnen beteiligten Feuerwehren ergehen und eine entsprechende Veröffentlichung in den Zeitungen erfolgen.
Für die Feuerwehr müsse noch etwas getan werden. Dieser Verpflichtung könnten wir uns nicht entziehen. Herr Stadtverordneten- Vorsteher empfiehlt ferner dringend, die Anschaffung einer Motorspritze evtl. gemeinschaftlich mit dem Kreis. Dem alten Herrn Hanni Busch soll wenn irgend möglich geholfen werden. Dringender Not sei aus städtischen Mitteln abzuhelfen
In Zukunft sei noch besser für Brandschutz zu sorgen. Er empfiehlt folgendes:
  1. An gefährlichen Stellen Bassins anzulegen
  2. Schläuche nachprüfen und erforderlichenfalls ergänzen
  3. Anlegung von Stauvorrichtungen in den Bachbetten
  4. Sammelstelle für Pflichtfeuerwehr-Pumpkommandos
  5. Vollständige Absperrung
  6. Städtische Beamte insbesondere Herrn Stadtbaumeister mit polizeilichen Befugnissen ausstatten (weiße Armbinde)
  7. Beschaffung von Vorrichtungen zum Überbrücken der Schläuche. (Holzbrücken)
Herr Bürgermeister Roth spricht ebenfalls sämtlichen beteiligten Feuerwehren, sowie auch der Polizei, herzlichen Dank aus und schließt sich im Übrigen den Ausführungen des Herrn Stadtv.-Vorstehers an.
An der nun folgenden Aussprache beteiligten sich fast sämtliche Mitglieder beider Körperschaften. Allgemein wurde den Feuerwehren dem Herrn Stadtbaumeister und der Polizei besten Dank für das tatkräftige Mitarbeiten bei