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Bericht über die Sitzung vom 7. Mai 1926
Anwesend waren unter dem Vorsitz des Herrn Stadtverrodnetenvorstehers Dr. Teves:
Herr Beigeordneter Gehling,
die Herren Magistratsschöffen Eisel, Intra und Sahm,
die Herren Stadtverordneten Altenhofen, Burg, Eberz, Feigen, Germann, Kesgen, Tikenroth, Kespe, Stern, Nink, Alfons Olig, Rademacher sowie Frau Stadtverordnete Deneke.
Entschuldigt fehlten die Herren Beigeordnete Josef Olig, Magistratsschöffe Flügel, Stadtver-ordnete Trümper und Müller.
Tagesordnung
Herr Beigeordneter Gehling,
die Herren Magistratsschöffen Eisel, Intra und Sahm,
die Herren Stadtverordneten Altenhofen, Burg, Eberz, Feigen, Germann, Kesgen, Tikenroth, Kespe, Stern, Nink, Alfons Olig, Rademacher sowie Frau Stadtverordnete Deneke.
Entschuldigt fehlten die Herren Beigeordnete Josef Olig, Magistratsschöffe Flügel, Stadtver-ordnete Trümper und Müller.
Tagesordnung
1) Aussprache über die städtische Verwaltung.
Die am 18. Februar 1926 erfolgte Wahl des Herrn Volksvereinssekretärs und Kommunallandtagsabgeordneten Heinrich Roth ist seitens des Herrn Regierungspräsidenten in Wiesbaden noch nicht bestätigt. Die Verzögerung der Bestätigung ist auf den durch Herrn Stadtverordneten Rademacher namens der sozialdemokratischen Partei erhobenen Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl zurückzuführen. Der Einspruch ist seitens des Herrn Regierungspräsidenten in Wiesbaden abgewiesen worden. Gegen den ablehnenden Bescheid hat Herr Stadtverordneter Rademacher weitere Beschwerde an den Herrn Oberpräsidenten in Kassel eingelegt.
Über diese Vorgänge findet eine längere Aussprache statt. Am Schluss dieser Aussprache verlesen die Herren Stadtverordneten Nink, Stern, Olig, Altenhofen und Rademacher den Sitzungssaal. Die Zahl der noch zurückbleibenden Stadtverordneten beträgt 9. Versammlung ist dennach noch beschlußfähig. Auf Antrag des
Die am 18. Februar 1926 erfolgte Wahl des Herrn Volksvereinssekretärs und Kommunallandtagsabgeordneten Heinrich Roth ist seitens des Herrn Regierungspräsidenten in Wiesbaden noch nicht bestätigt. Die Verzögerung der Bestätigung ist auf den durch Herrn Stadtverordneten Rademacher namens der sozialdemokratischen Partei erhobenen Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl zurückzuführen. Der Einspruch ist seitens des Herrn Regierungspräsidenten in Wiesbaden abgewiesen worden. Gegen den ablehnenden Bescheid hat Herr Stadtverordneter Rademacher weitere Beschwerde an den Herrn Oberpräsidenten in Kassel eingelegt.
Über diese Vorgänge findet eine längere Aussprache statt. Am Schluss dieser Aussprache verlesen die Herren Stadtverordneten Nink, Stern, Olig, Altenhofen und Rademacher den Sitzungssaal. Die Zahl der noch zurückbleibenden Stadtverordneten beträgt 9. Versammlung ist dennach noch beschlußfähig. Auf Antrag des

