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chen Haushaltsplan vorgesehenen Arbeiten.
Nach Vorlage genehmigt.
10. Mitteilungen
a) die Verpachtung der Schafweide an die Ortsbauernschaft zu 800,-RM. jährlich
wird genehmigt.
b) Es wird davon Kenntnis genommen,
daß die Kosten für die Einfriedigung in den Reichsneubauten 3.069,61 RM und die Gesamtkosten für die Reichsneubauten 73.476,43 RM betragen.
c) Von der Beschäftigung der Erwerbslosen unter 18 Jahren und der damit verbundenen Pflichtarbeit
wird Kenntnis genommen.
d) Zur Beschaffung von Kartoffeln für das Hospital
werden weitere 60,- RM bewilligt.
Dringlichkeitsantrag des Herrn Stadtv. Rademacher, die Beschlagnahmung der Wohnung Säuberlich aufzuheben und in öffentl. Sitzung zu verhandeln.
Die Abstimmung ergibt Verhandlung in geheimer Sitzung.
Nach Vorlage genehmigt.
10. Mitteilungen
a) die Verpachtung der Schafweide an die Ortsbauernschaft zu 800,-RM. jährlich
wird genehmigt.
b) Es wird davon Kenntnis genommen,
daß die Kosten für die Einfriedigung in den Reichsneubauten 3.069,61 RM und die Gesamtkosten für die Reichsneubauten 73.476,43 RM betragen.
c) Von der Beschäftigung der Erwerbslosen unter 18 Jahren und der damit verbundenen Pflichtarbeit
wird Kenntnis genommen.
d) Zur Beschaffung von Kartoffeln für das Hospital
werden weitere 60,- RM bewilligt.
Dringlichkeitsantrag des Herrn Stadtv. Rademacher, die Beschlagnahmung der Wohnung Säuberlich aufzuheben und in öffentl. Sitzung zu verhandeln.
Die Abstimmung ergibt Verhandlung in geheimer Sitzung.
B Vertrauliche Sitzung
1. Aussprache über die Verwaltung der Stadt.
Herr Stadtverordnetenvorsteher Dr. Teves trägt vor, daß die Klagen der Bürgerschaft, sie fände nicht die richtige Behandlung und das erforderliche Entgegenkommen auf dem Rathause, sehr groß seien. Auch bittet er den Herrn Bürgermeister, die Polizeigewalt nicht zu überspannen. Herr Stadtverordneter Klemann bittet den Herrn Bürgermeister, das Vertrauen der kranken Landangestellten zu
Herr Stadtverordnetenvorsteher Dr. Teves trägt vor, daß die Klagen der Bürgerschaft, sie fände nicht die richtige Behandlung und das erforderliche Entgegenkommen auf dem Rathause, sehr groß seien. Auch bittet er den Herrn Bürgermeister, die Polizeigewalt nicht zu überspannen. Herr Stadtverordneter Klemann bittet den Herrn Bürgermeister, das Vertrauen der kranken Landangestellten zu

