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Bericht über die Sitzung vom 13. Februar 1925
Anwesend sind:
a) Herr Bürgermeister Mönig
b) Beigeordneter Gehling
c) die Herren Magistratsschöffen Flügel, Eisel, Intra und Sahm
d.) Herr Stadtverordnetenvorsteher Dr. Tewes
e) die Herren Stadtverordneten Altenhofen, Burg, Eberz, Ickenroth, Klemann, Kespe, Lenaif, Müller, Olig, Rademacher (letzterer nur bis zum Punkt X) sowie Frau Stadtverordnete Deneke.
a) Herr Bürgermeister Mönig
b) Beigeordneter Gehling
c) die Herren Magistratsschöffen Flügel, Eisel, Intra und Sahm
d.) Herr Stadtverordnetenvorsteher Dr. Tewes
e) die Herren Stadtverordneten Altenhofen, Burg, Eberz, Ickenroth, Klemann, Kespe, Lenaif, Müller, Olig, Rademacher (letzterer nur bis zum Punkt X) sowie Frau Stadtverordnete Deneke.
Entschuldigt fehlen: Herr Beigeordneter Olig, die Herren Stadtverordneten Feigen, Germann, Hisgen und Nink.
A. Öffentliche Sitzung
1. Antrag des Landesfinanzamtes auf Beschaffung von Wohnungen für Beamte des Finanzamts.
Versammlung tritt dem Beschluß der Finanzkommission bei, wonach bezüglich der Gestellung eines Bauplatzes entgegenzukommen werden soll, und nur durch Hergabe eines städtischen Grundstücks unter noch zu vereinbarenden Bedingungen oder durch Tausch mit andern geeigneten Grundstücken gegen städtisches Gelände.
2. Bewilligung von Mitteln zur Vorbereitung der Prüfung des Bebauungsplanes der Stadt Montabaur.
Es werden 200, - RM einstimmig genehmigt.
3. Nochmalige Beratung der Ordnung, betr. Erhebung von Marktstandsgebühren.
Die Freilassung der Einheimischen verstößt
Versammlung tritt dem Beschluß der Finanzkommission bei, wonach bezüglich der Gestellung eines Bauplatzes entgegenzukommen werden soll, und nur durch Hergabe eines städtischen Grundstücks unter noch zu vereinbarenden Bedingungen oder durch Tausch mit andern geeigneten Grundstücken gegen städtisches Gelände.
2. Bewilligung von Mitteln zur Vorbereitung der Prüfung des Bebauungsplanes der Stadt Montabaur.
Es werden 200, - RM einstimmig genehmigt.
3. Nochmalige Beratung der Ordnung, betr. Erhebung von Marktstandsgebühren.
Die Freilassung der Einheimischen verstößt

