Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1919-1928
Entstehung
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Verordn. Rademacher:
a) auf geheime Abstimmung,
b) die Angelegenheit wegen Feststellung der zum Ausbau erforderlichen Kosten an die Baukommission zurückzuverweisen,
werden abgelehnt. Mit 12 gegen 4 Stimmen.
Herr Stadtv. Klemann zieht seinen gestellten Antrag auf namentliche Abstimmung hiermit zurück. Nach längerer Aussprache wird die Vorlage gemäß Vorschlag des Magistrats mit 11 Stimmen angenommen und der vorliegende Vertrag genehmigt.

III. Beratung über die weitere Finanzierung des Gymnasiums.
Folgendes ist zu veranlassen.
a) An den preuß. Staat wegen Erlangung eines höheren Staatszuschusses heranzutreten,
b) vom Kreis einen laufenden jährl. Zuschuß zu erlangen, da etwa 1/3 der Schüler auf den Unterwesterwaldkreis entfallen.
Nach Mitteilung des Herrn Stadtv. Nink ist, der Verein ehemaliger Schüler des Gymnasiums an seine Mitglieder wegen Leistung eines jährlichen Beitrags zum Gymnasiums herangetreten.
Herr Stadtv. Rademacher schlägt vor, eine Gymnasialsteuer einzuführen. Bei der Stadtverwaltung Berlin bei der angeblich eine solche Steuer bereits eingeführt sei, soll angefragt und eine Musterordnung erbeten werden.

IV. Antrag der hiesigen Motorenbesitzer auf Verbilligung des Kraftstrompreises.
Wird abgelehnt.