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500.000 M, 1.000.000 M., 2.000.000 M., 5.000.000 M. u. 10.000.000 M. drucken zu lassen. Wegen der Dringlichkeit wurde ein Rundschreiben an die Mitglieder der Stadtverordneten-Versammlung gerichtet, in dem sie sich mit der Anfertigung einverstanden erklärten. Die Stadtverordneten-Versammlung beschließt nunmehr formell die Anschaffung dieses Notgeldes. Es ist bereits für rd. 95.000.000.000 Mark Notgeld gedruckt und zum größten Teil in Umlauf gesetzt. Bei dieser Gelegenheit gibt Herr Beigeordneter Gehling gleichzeitig Aufklärung über die derzeitigen Schulden, die produktiven Arbeiten und Notstandsunterstützungen. Insbesondere soll die Stadtverordneten-Versammlung darüber beschließen, ob die Erwerbslosen in der bisherigen Zahl noch weiterbeschäftigt werden sollen. Ein großer Teil, insbesondere Unverheiratete sind bereits auf 2/3 gesetzt. Sie beziehen also Lohnsicherung, wozu die Stadt nichts zu zahlen hat. Aber die bis jetzt noch Beschäftigten kosten nach oberflächlicher Berechnung jede Woche rd. 5-6 Milliarden Mark. Der Magistrat will dafür allein die Verantwortung nicht tragen. Es wünscht ferner Deckung. Nach längerer Aussprache hält die Stadtverordneten-Versammlung das Verhalten des Magistrats für richtig. Es soll jedoch noch einmal die Liste der Beschäftigten durchgesehen werden und nach Möglichkeit unter Berücksichtigung der Familienverhältnisse weitere Erwerbslose auf 2/3 Lohnsicherung gesetzt werden. In der Regel soll nur mehr der Familienvater beschäftigt werden.
2) Dem Stadtsekretär Josef Burg
werden die früheren Dienst- und Beschäftigungszeiten:
2) Dem Stadtsekretär Josef Burg
werden die früheren Dienst- und Beschäftigungszeiten:

