Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1919-1928
Entstehung
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erheben Einspruch gegen die seitens der Schulleiterin gemachten Äußerungen, nach denen behauptet wurde, sie beide wären stets gegen die Schule. Der Ursprung könnte nur von einem Herrn aus dem Kollegium kommen. Sie erklären feierlichst, daß sie stets für die Schule eingetreten seien. Das wird durch Herrn Bürgermeister Mönig insbesondere hinsichtlich der wertvollen technischen Arbeit, die Herr Beigeordneter Gaul für die Katharinenschule leistet, bestätigt.

16. Der Verwaltungsgehilfe Burg soll
vom 1. April 1923 ab als Stadtsekretär angestellt werden. Die Besoldung erfolgt nach Gruppe VI.

17. Die Vergütung des Gelderhebers Pilgenröther
wird nach Vorschlag des Magistrats genehmigt.

18. Der Schulwart Hammerstein
erhält ab 1. März 1923 eine monatliche Vergütung von 15.000 Mark.

19. Die Vergütung für die Reinigung der Katharinenschule
wird vom 1. Febr. 1923 ab auf 15.000 Mark monatlich festgesetzt.

20. Der Verwaltungsgehilfe Müller
wird mit Rücksicht darauf, daß er in der Verwaltung unbedingt erforderlich ist, weiter beschäftigt.