Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1919-1928
Entstehung
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Gehaltsregulierung der Schulschwestern,
Es soll vorerst festgestellt werden, ob für die Schwestern die laufenden Reichszuschüsse wie für die Beamten und sonstigen Lehrpersonen gezahlt werden. Ein weiterer Vorschuß von 220.000 Mark ist anzuweisen. Herr Beigeordneter und Stadtv. Gaul erhebt in seiner Eigenschaft als Stadtverordneter Einspruch über den Ton, in dem Schreiben der Dernbacher Schwestern gegen die Lehrerin Kronenberger. Auf seinen Antrag wird beschlossen:
Die Stadtv.-Vers. erhebt Einspruch gegen die Art und Weise, in der die Schwestern nicht nur in dem Schreiben vom 31. 1. 1923 sondern auch in den früheren Schreiben gegen die Lehrerin Fräulein Kronenberger vorgehen und ersucht, sich in Zukunft jeder Bemerkung gegen Frl. Kronenberger zu enthalten. Der Lehrplan und Stundenverteilungsplan der Schule soll jedes Mal der Stadtverwaltung vorgelegt werden.

5. Dem Konvikt
sollen 2 Klafter Holz zum Preis von je 10.000 Mark überlassen werden.

6. Dem Christian Fischer
soll für Reinigung der Katharinenschule vom 1. Januar 1923 ab monatlich eine Vergütung von 8.000 Mark erhalten.

7. Handelsschulleiter Willi Bach
soll als Mietpreis für die Selekta den Frankfurter Börsenpreis für 2 Zentner Roggen zahlen. Maßgebend für den Preis ist der Stand an den Zahltagen, also am 1. Januar, 1. April, 1. Juli und 1. Oktober.
 
Der Stadtverordnetenvorsteher:
 
die Stadtverordneten:
Dr. Teves
Frau W. Windeck
Adam Feigen
Eugen Stern

Bu.