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Bericht über die Sitzung vom 9. Februar 1923
Anwesend waren unter dem Vorsitz des Herrn Stadtverordneten-Vorstehers Dr. Teves:
Herr Bürgermeister Mönig,
Herr Beigeordneter und Stadtv. Gaul,
Die Herren Magistratsschöffen Flügel, Germann, Philippi,
Die Herren Stadtv. Eisel, Eberz, Feigen, Ickenroth, Intra, Lenaif, Müller, Rossbach, Stern, Wilhelmy und Frau Windeck.
Entschuldigt fehlten der Herren Stadtv. Burg, Dr. Froning, Lenz, Dr. Marx und Weyer.
Herr Bürgermeister Mönig,
Herr Beigeordneter und Stadtv. Gaul,
Die Herren Magistratsschöffen Flügel, Germann, Philippi,
Die Herren Stadtv. Eisel, Eberz, Feigen, Ickenroth, Intra, Lenaif, Müller, Rossbach, Stern, Wilhelmy und Frau Windeck.
Entschuldigt fehlten der Herren Stadtv. Burg, Dr. Froning, Lenz, Dr. Marx und Weyer.
A. Öffentliche Sitzung
1. Als Mitglied für die Wohnungskommission
wird Zimmermeister Peter Hannappel gewählt.
2. Für die Preispüfungsstelle
wird Kassenassistent Franz Linz aus dem Kreis der Verbraucher gewählt.
3. Dem Verein für Familienhilfe
wird auf Antrag eine weitere Beihilfe von 100.000 Mark bewilligt.
4. Abgabe von verbilligtem Holz.
Für jeden Haushalt in Montabaur sollen bis zu 100 Wellen oder bis zu 50 Wellen und 1/2 Klafter Stockholz abgegeben werden. Die Familien, die in guten Verhältnissen leben, sollen einen angemessenen Preis zahlen, diejenigen in weniger guten Verhältnissen, zahlen etwas weniger und die in ganz schlechten Verhältnissen, sollen des Holz kostenlos erhalten. Die Verteilung und die Festsetzung des Preises soll durch eine
wird Zimmermeister Peter Hannappel gewählt.
2. Für die Preispüfungsstelle
wird Kassenassistent Franz Linz aus dem Kreis der Verbraucher gewählt.
3. Dem Verein für Familienhilfe
wird auf Antrag eine weitere Beihilfe von 100.000 Mark bewilligt.
4. Abgabe von verbilligtem Holz.
Für jeden Haushalt in Montabaur sollen bis zu 100 Wellen oder bis zu 50 Wellen und 1/2 Klafter Stockholz abgegeben werden. Die Familien, die in guten Verhältnissen leben, sollen einen angemessenen Preis zahlen, diejenigen in weniger guten Verhältnissen, zahlen etwas weniger und die in ganz schlechten Verhältnissen, sollen des Holz kostenlos erhalten. Die Verteilung und die Festsetzung des Preises soll durch eine

