Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1919-1928
Entstehung
Einzelbild herunterladen
235
waltungsgehilfen Burg.
Die Trennung der Gymnasialkasse von der Stadtkasse
wird abgelehnt. Auf Vorschlag des Magistrats
wird die Einrichtung einer Rechnungsstelle beschlossen,
welche mit einem Stadtsekretär besetzt werden
soll. Diese Stelle wird dem Verwaltungsgehilfen Burg,
falls er die erste Verwaltungsprüfung besteht, in Aus-
sicht gestellt.
21.
Kündigung des Polizeinachtwächters Hespe und
Einrichtung einer Polizeibetriebsassistentenstelle
mit Beamteneigenschaft.
Die Stadtverordneten Versammlung nimmt
von der Kündigung Kenntnis und genehmigt
auf Vorschlag des Magistrats die Errichtung
einer Polizeibetriebsassistentenstelle (Wachtmeister-
stelle) mit Beamteneigenschaft vom 1. Juli 1921 ab.
Besoldung erfolgt zunächst nach Gruppe III.
22.
Antrag der Handarbeitslehrerin Hammerstein
auf Erhöhung ihrer Vergütung.
Vom 1. Januar 1922 ab soll ein monatliche
Vergütung von 600 Mark gewährt und, da An-
tragsstellerin nicht nach Tarif besoldet wird, die Ver-
sicherungsbeträge auf die Stadt übernommen
werden.
Außerhalb der Tagesordnung.
23.
Antrag des Schulwarts Adam Hammerstein
auf Erhöhung der monatlichen Vergütung
von 300 auf 500 Mark.
Die Vergütung wird ab 1. April
1922 auf 500 Mark erhöht.