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Bericht über die Sitzung vom 4. Mai 1922
Anwesend waren unter dem Vorsitz
des Stadtverordnetenvorstehers Herrn
Rechtsanwalt und Notar Dr. Teves,
Herr Bürgermeister Mönig,
die Herren Beigeordneten Bahl und Gaul,
die Herren Magistratsschöffen Germann und Philippi
sowie die Herren Stadtverordneten Burg, Eisel, Eberz,
Dr. Froning, Gehling, Ickenroth, Intra, Lenz,
Lenaif, Dr. Marx, Müller, Roßbach, Stern,
Weyer und Wilhelmy.
Entschuldigt fehlte Frau Stadtverordnete Windeck.
des Stadtverordnetenvorstehers Herrn
Rechtsanwalt und Notar Dr. Teves,
Herr Bürgermeister Mönig,
die Herren Beigeordneten Bahl und Gaul,
die Herren Magistratsschöffen Germann und Philippi
sowie die Herren Stadtverordneten Burg, Eisel, Eberz,
Dr. Froning, Gehling, Ickenroth, Intra, Lenz,
Lenaif, Dr. Marx, Müller, Roßbach, Stern,
Weyer und Wilhelmy.
Entschuldigt fehlte Frau Stadtverordnete Windeck.
A Öffentliche Sitzung
1.
Verlegung von Schulen, Verwendung der Katha-
rinenschule, der Präparandie und Errichtung eines Schulanbaues.
Es wird beschlossen:
a) die Katharinenschule in die Präparandie zu verlegen
b) an die Volksschule an der Coblenzerstraße einen Anbau,
enthaltend 5 Lehrsäle, Schulwartwohnung, Schulbrausebadanlage
usw. zu errichten.
Die erforderlichen Kosten,
zu a)70.000 Mark,
zu b) 1.336.000 Mark,
werden bewilligt. Ein Drittel der zu b) entstehenden Kosten
wird vom Staat erstattet.
Die Beschlußfassung über die Verwendung
der bisherigen Katharinenschulräume wird vertagt.
1.
Verlegung von Schulen, Verwendung der Katha-
rinenschule, der Präparandie und Errichtung eines Schulanbaues.
Es wird beschlossen:
a) die Katharinenschule in die Präparandie zu verlegen
b) an die Volksschule an der Coblenzerstraße einen Anbau,
enthaltend 5 Lehrsäle, Schulwartwohnung, Schulbrausebadanlage
usw. zu errichten.
Die erforderlichen Kosten,
zu a)70.000 Mark,
zu b) 1.336.000 Mark,
werden bewilligt. Ein Drittel der zu b) entstehenden Kosten
wird vom Staat erstattet.
Die Beschlußfassung über die Verwendung
der bisherigen Katharinenschulräume wird vertagt.
2.
Errichtung einer Dreizimmerwohnung in der städtischen Turnhalle.
Genehmigt.
Die erforderlichen Mittel, ein Betrag von
25.500 Mark, werden bewilligt.
Errichtung einer Dreizimmerwohnung in der städtischen Turnhalle.
Genehmigt.
Die erforderlichen Mittel, ein Betrag von
25.500 Mark, werden bewilligt.
3.
Bewilligung von 3.425 Mark Mehrkosten
Bewilligung von 3.425 Mark Mehrkosten

