Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1919-1928
Entstehung
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höhen. Nach einer von der Beleuchtungskommission aufgestellten Berechnung stellt sich der Strompreis für die Stadt selbst z. Zt. auf 1,04 M. pro Kilowattstunde. In diesem Betrage sind die erheblichen an der Leitung entstehenden Stromverluste nicht mitenthalten, so daß auch bei dem Preise von 1,30 M. ein nennenswerter Verdienst nicht verbleibt. Bei dem ständigen Zunehmen aller Preise, insbesondere der Kohlen- und Kokspreise ist mit einer weiteren Erhöhung des Strompreises für die nächste Zeit zu rechnen.

VIII. Mitteilungen
a) Durch Beschluß der Stadtv. Versammlung vom 14.1.1923 ist die Ortszulage für die Lehrer und Lehrerinnen, für den Hauptlehrer um 150,- M., für die Lehrer um 100,- M. und für die Lehrerinnen um 50,-Mark erhöht worden und zwar derart, daß vom 21. Dienstjahre ab der Hauptlehrer 350,- M. die übrigen Lehrer 300,- M., die Lehrerinnen 150,- M. Ortszulagen jährlich erhalten. Die Lehrpersonen der Selekta und Volksschule haben daraufhin um eine Abänderung des Beschlusses gebeten.
Die Stadtv.Versammlung hat die Verhältnisse noch einmal eingehend geprüft und sich im Prinzip dahin ausgesprochen, mit Rücksicht auf die anhaltende außergewöhnliche Steigerung aller Preise eine Erhöhung der Ortszulagen derart eintreten zu lassen, daß die Lehrer vom 21. Dienstjahre ab eine Ortszulage von 900,- M. die Lehrerinnen eine solche von 600,- M. erhalten. Ein endgültiger Beschluß wurde nicht gefaßt, sondern die Angelegenheit an die Finanzkommission, die insbesondere auch feststellen soll, welche Staffelung der Ortszulagen stattzufinden hat, vergeben. In der Besprechung wurde bemerkt, daß die