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liegenden Gutachten etwa 8.000,- M. Herr Stendebach hat sich bereit erklärt, 1.500,- M. zu den Herstellungskosten beizutragen. Hierbei wurde in Betracht gezogen, daß gegenwärtig 15 Anträge auf Erwerbslosen-Unterstützung vorliegen, die sich voraussichtlich noch vermehren würden und daß die Instandsetzung des betr. Weges eine gute Beschäftigung für Arbeitslose sei. Die Versammlung beschließt dementsprechend nach dem Vorschlag des Magistrats die Instandsetzung des genannten Weges unter Heranziehung der Erwerbslosen der Stadt Montabaur.
Von den Herrn Stadtverordneten Eisel, Roßbach und Ickenroth wurde alsdann angeregt, auch die übrigen Feldwege, insbesondere den Warnungsweg, der vollständig unbefahrbar sei, in Stand zu setzen. Hierdurch würde auch den Landwirten, die sich durch den Zwang der Müllabfuhr benachteiligt fühlten, ein Entgegenkommen gezeigt. Mit dem Ausbau soll ebenfalls baldmöglichst begonnen werden.
IX. Mitteilungen
a) Die Versammlung nimmt Kenntnis von einem Dankschreiben des früheren Beigeordneten Herrn Kaufmann Friedrich Winter bezüglich der Verleihung des Prädikats „Stadtältester“
Von den Herrn Stadtverordneten Eisel, Roßbach und Ickenroth wurde alsdann angeregt, auch die übrigen Feldwege, insbesondere den Warnungsweg, der vollständig unbefahrbar sei, in Stand zu setzen. Hierdurch würde auch den Landwirten, die sich durch den Zwang der Müllabfuhr benachteiligt fühlten, ein Entgegenkommen gezeigt. Mit dem Ausbau soll ebenfalls baldmöglichst begonnen werden.
IX. Mitteilungen
a) Die Versammlung nimmt Kenntnis von einem Dankschreiben des früheren Beigeordneten Herrn Kaufmann Friedrich Winter bezüglich der Verleihung des Prädikats „Stadtältester“
b) Als Vertreter der Ortspolizeibehörde teilt Herr Bürgermeister Reis mit, daß der hiesige Turnverein die Genehmigung zur Veranstaltung eines Maskenballes am 8. Febr. d. J. nachgesucht habe. Er fragt die Versammlung über ihre Ansicht hierzu. Die Versammlung spricht sich in Anbetracht der großen Not des

