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die Müllabfuhr in der bisherigen Weise durchzuführen.
I. Lohnforderung der Heizer der Elektr. Werkes
der Antrag der Heizer des Elektr. Werkes auf Erhöhung ihres Stundenlohnes auf 2,- M. Wird gemäß Vorschlag des Magistrats ab 1.11.1919 einstimmig angenommen.
II. Gewinnung von Erdstöcken
Die Kosten der gemäß Stadtv. Beschluß vom 25.11.1919 gewonnenen Erdstöcke betragen für
6 1/4 Klaster ohne Pulver und Anfuhr 700,-M. In Anbetracht der hohen Kohlenpreise und die der schwierigen Beschaffung der Kohlen wird beschlossen weiterhin Erdstöcke zu gewinnen zu dem ungefähren Preis von 100,- M. pro Klaster ohne Pulver und Anfuhr. Hierbei sollen möglichst erwerbslose Arbeiter der Stadt Montabaur beschäftigt werden. Die Aufsicht wird dem Magistratsschöffen Herrn Philippi übertragen, der sich mit dem Holzfeuermeister König zwecks Mithilfe und Anleitung der Arbeiter in Verbindung setzen soll. Es wurde weiter angeregt, daß bei den z. Zt. stattfindenden Holzfüllungen die Bäume nicht abgehauen, sondern ausgegraben werden sollen, damit die Erdstöcke bereits beim Füllen gewonnen werden, wie es teilweise auch schon geschehen sein soll. Herr Stadtverordneter Burg wurde beauftragt, sich dieserhalb mit der Forstbehörde in Verbindung zu setzen. Auch wurde empfohlen, bei den Holzversteigerungen der Landgemeinden Erdstöcke zu steigern, falls die Preise derselben nicht wesentlich höher sind
I. Lohnforderung der Heizer der Elektr. Werkes
der Antrag der Heizer des Elektr. Werkes auf Erhöhung ihres Stundenlohnes auf 2,- M. Wird gemäß Vorschlag des Magistrats ab 1.11.1919 einstimmig angenommen.
II. Gewinnung von Erdstöcken
Die Kosten der gemäß Stadtv. Beschluß vom 25.11.1919 gewonnenen Erdstöcke betragen für
6 1/4 Klaster ohne Pulver und Anfuhr 700,-M. In Anbetracht der hohen Kohlenpreise und die der schwierigen Beschaffung der Kohlen wird beschlossen weiterhin Erdstöcke zu gewinnen zu dem ungefähren Preis von 100,- M. pro Klaster ohne Pulver und Anfuhr. Hierbei sollen möglichst erwerbslose Arbeiter der Stadt Montabaur beschäftigt werden. Die Aufsicht wird dem Magistratsschöffen Herrn Philippi übertragen, der sich mit dem Holzfeuermeister König zwecks Mithilfe und Anleitung der Arbeiter in Verbindung setzen soll. Es wurde weiter angeregt, daß bei den z. Zt. stattfindenden Holzfüllungen die Bäume nicht abgehauen, sondern ausgegraben werden sollen, damit die Erdstöcke bereits beim Füllen gewonnen werden, wie es teilweise auch schon geschehen sein soll. Herr Stadtverordneter Burg wurde beauftragt, sich dieserhalb mit der Forstbehörde in Verbindung zu setzen. Auch wurde empfohlen, bei den Holzversteigerungen der Landgemeinden Erdstöcke zu steigern, falls die Preise derselben nicht wesentlich höher sind

