50
steigend alle 2 Jahre um 100 M bis zum Endgehalt von 1500 Mark.
Nach längeren Verhandlungen setzt die Versammlung das Diensteinkommen des p. Sack ab 1. April 1917 einstimmig auf 90 Mark pro Monat fest hierzu 10 % Teuerungszulage
Nach längeren Verhandlungen setzt die Versammlung das Diensteinkommen des p. Sack ab 1. April 1917 einstimmig auf 90 Mark pro Monat fest hierzu 10 % Teuerungszulage
auf Widerruf
09 Mark pro Monat
so daß der Genannte
99 Mark pro Monat
ab 1.4.1917 zu beziehen hat.
Hierzu erklärt die Versammlung, daß Sack nicht Beamter, sondern Privatangestellter ist, und ihm bei evtl. Einberufung zum Heeresdienst bei einmonatiger Kündigung dann also nur noch 1 Monatsgehalt zusteht.
V. Lebensmittelversorgung
Herr Bürgermeister Reis unterzieht die Lebensmittelversorgungsfrage für Montabaur einer eingehenden Besprechung durch folgenden Vortrag: siehe Anlage.
Anschließend an die hierauf folgende Aussprache spricht Herr Magistratsschöffe Dr. Wentrup dem Herrn Bürgermeister für seine bisherigen Bemühungen bezüglich der Lebensmittelversorgung der Stadt den besten Dank aus unter besonderer Hervorhebung der Verdienste welcher er sich in dieser Beziehung erworben hat.
VI. Mitteilungen
Herr Bürgermeister Reis bringt eine
Hierzu erklärt die Versammlung, daß Sack nicht Beamter, sondern Privatangestellter ist, und ihm bei evtl. Einberufung zum Heeresdienst bei einmonatiger Kündigung dann also nur noch 1 Monatsgehalt zusteht.
V. Lebensmittelversorgung
Herr Bürgermeister Reis unterzieht die Lebensmittelversorgungsfrage für Montabaur einer eingehenden Besprechung durch folgenden Vortrag: siehe Anlage.
Anschließend an die hierauf folgende Aussprache spricht Herr Magistratsschöffe Dr. Wentrup dem Herrn Bürgermeister für seine bisherigen Bemühungen bezüglich der Lebensmittelversorgung der Stadt den besten Dank aus unter besonderer Hervorhebung der Verdienste welcher er sich in dieser Beziehung erworben hat.
VI. Mitteilungen
Herr Bürgermeister Reis bringt eine

