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Verhandelt, Montabaur den 26. Januar 1916
Anwesend sind:
- vom Magistrat die Herren Bürgermeister Sauerborn, Schöffen Flügel, Müller und Dr. Wentrup,
- die Stadtverordneten Herren Bahl, Eisel, Fries, Hübinger, Leuthner, Löb, Maßfeller, Olig, Philippi und Schmidt.
Entschuldigt sind die Herren Gaul, Jung, Kalb, Keil, Lenaif, Sack, Steinebach und Vollmar.
Die Versammlung ist beschlussfähig.
Vorsitzender Herr Stadtverordneten-Vorsteher Professor Maßfeller. Protokollführer Stadtsekretär Blaum.
Nach Eröffnung der Sitzung wird zunächst das Protokoll der letzten Sitzung verlesen, genehmigt und unterschriftlich vollzogen, sodann gelangt vorstehende Tagesordnung zur Erledigung.
I. Beschlussfassung über die Neubesetzung der Bürgermeisterstelle und Festlegung des Diensteinkommens derselben
Herr Bürgermeister Sauerborn hat unter Vorlage eines Attestes des königl. Kreisarztes Medizinalrats Dr. Floeck hier krankheitshalber um Versetzung in den Ruhestand ab 1. April 1916 gebeten. Der Magistrat hat nach Kenntnisnahme dieses Attestes der Bitte des Herrn Bürgermeisters entsprochen und weiter beschlossen die Bürgermeisterstelle mit einem Anfangsgehalt von 3.000 M. steigend alle 2 Jahre um 200 M. bis zum Höchstgehalt von 4.600 M., außerdem 500 Mark Wohnungsgeld, vorbehaltlich der Genehmigung des Bezirksausschusses zur Neubesetzung zum 1. April 1916 öffentlich auszuschreiben.
Die Versammlung ist beschlussfähig.
Vorsitzender Herr Stadtverordneten-Vorsteher Professor Maßfeller. Protokollführer Stadtsekretär Blaum.
Nach Eröffnung der Sitzung wird zunächst das Protokoll der letzten Sitzung verlesen, genehmigt und unterschriftlich vollzogen, sodann gelangt vorstehende Tagesordnung zur Erledigung.
I. Beschlussfassung über die Neubesetzung der Bürgermeisterstelle und Festlegung des Diensteinkommens derselben
Herr Bürgermeister Sauerborn hat unter Vorlage eines Attestes des königl. Kreisarztes Medizinalrats Dr. Floeck hier krankheitshalber um Versetzung in den Ruhestand ab 1. April 1916 gebeten. Der Magistrat hat nach Kenntnisnahme dieses Attestes der Bitte des Herrn Bürgermeisters entsprochen und weiter beschlossen die Bürgermeisterstelle mit einem Anfangsgehalt von 3.000 M. steigend alle 2 Jahre um 200 M. bis zum Höchstgehalt von 4.600 M., außerdem 500 Mark Wohnungsgeld, vorbehaltlich der Genehmigung des Bezirksausschusses zur Neubesetzung zum 1. April 1916 öffentlich auszuschreiben.

