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chausseemäßige Herstellung dieser Strecke beträgt 425 M. so daß die Stadt den Differenzbetrag von 3.025 M. zu tragen hat. Der Magistrat hat den Kostenanschlag genehmigt, doch sollen die erforderlichen Mittel erst im Jahre 1915 flüssig gemacht werden.
Herr Bürgermeister Sauerborn berichtet über den Kostenanschlag und den Magistratsbeschluß, In den sich hieran anschließenden Aussprechungen gelangt die Versammtung zu dem Schlusse, von einer Pflasterung der betr. Strecke abzusehen, dagegen einen einseitigen ca. 2 m breiten Bürgersteig anzulegen, welcher als notwendig, aber auch als genügend erachtet wird. Der Magistrat wird beauftragt in diesem Sinne nochmals mit dem Landesbauamt zu verhandeln.
V. Bewilligung eines Beitrags an den Ausschuß zur Verbesserung der Eisenbahnverhältnisse auf der unteren Westerwaldbahn
Der Magistrat hat auf diesbezügliches Ansuchen einen einmaligen Beitrag von 40 M. bewilligt.
Die Versammlung erklärt hierzu einstimmig ihr Einverständnis.
Auf verschiedene Anfragen aus der Mitte der Versammlung über schlechten Geruch im Gebück, Schiedanger, Beschaffung von
Herr Bürgermeister Sauerborn berichtet über den Kostenanschlag und den Magistratsbeschluß, In den sich hieran anschließenden Aussprechungen gelangt die Versammtung zu dem Schlusse, von einer Pflasterung der betr. Strecke abzusehen, dagegen einen einseitigen ca. 2 m breiten Bürgersteig anzulegen, welcher als notwendig, aber auch als genügend erachtet wird. Der Magistrat wird beauftragt in diesem Sinne nochmals mit dem Landesbauamt zu verhandeln.
V. Bewilligung eines Beitrags an den Ausschuß zur Verbesserung der Eisenbahnverhältnisse auf der unteren Westerwaldbahn
Der Magistrat hat auf diesbezügliches Ansuchen einen einmaligen Beitrag von 40 M. bewilligt.
Die Versammlung erklärt hierzu einstimmig ihr Einverständnis.
Auf verschiedene Anfragen aus der Mitte der Versammlung über schlechten Geruch im Gebück, Schiedanger, Beschaffung von

