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die rechtzeitig bekannt gegebene Tagesordnung wie folgt erledigt:
I. Ortsstatut über die Abgabe von elektrischem Strom aus dem städtischen Elektrizitätswerk.
Der Bezirksausschuß in Wiesbaden hat das betreffende Ortsstatut genehmigt, mit der Maßgabe, daß am Schlusse des § 6 die Bestimmung: “Doch steht es dem Magistrat im Einverständnis der Beleuchtungskommission zu, Preisänderungen zu treffen“ und im § 8 der letzte Absatz, welcher mit dem Schlusse des § 6 gleichlautend ist, gestrichen wird.
Der Magistrat hat dementsprechend beschlossen, Der Herr Vorsitzende referiert über das diesbezügliche Schreiben des Bezirksausschusses und verliest ein Schreiben des Vorstandes des Lokalgewerbevereins hier, in welchem ersucht wird die Bestimmungen abzuändern, bzw. das Ortsstatut nicht in Kraft treten zu lassen.
Herr Bahl erhält auf Anfrage durch Herrn Bürgermeister Sauerborn Auskunft über die
stattgehabte Unterredung mit dem Herrn Regierungs- und Gewerberat, verliest sodann einige Schreiben gleichartiger Städte wie Montabaur bezüglich Installationsarbeiten
und hält die Monopolisierung für ungerecht u. hart.
I. Ortsstatut über die Abgabe von elektrischem Strom aus dem städtischen Elektrizitätswerk.
Der Bezirksausschuß in Wiesbaden hat das betreffende Ortsstatut genehmigt, mit der Maßgabe, daß am Schlusse des § 6 die Bestimmung: “Doch steht es dem Magistrat im Einverständnis der Beleuchtungskommission zu, Preisänderungen zu treffen“ und im § 8 der letzte Absatz, welcher mit dem Schlusse des § 6 gleichlautend ist, gestrichen wird.
Der Magistrat hat dementsprechend beschlossen, Der Herr Vorsitzende referiert über das diesbezügliche Schreiben des Bezirksausschusses und verliest ein Schreiben des Vorstandes des Lokalgewerbevereins hier, in welchem ersucht wird die Bestimmungen abzuändern, bzw. das Ortsstatut nicht in Kraft treten zu lassen.
Herr Bahl erhält auf Anfrage durch Herrn Bürgermeister Sauerborn Auskunft über die
stattgehabte Unterredung mit dem Herrn Regierungs- und Gewerberat, verliest sodann einige Schreiben gleichartiger Städte wie Montabaur bezüglich Installationsarbeiten
und hält die Monopolisierung für ungerecht u. hart.

