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zum Wohle der Stadt auszufüllen.
Herr Bahl bittet darauf den nun gewählten Stadtverordnnten-Vorsteher, sein Amt sogleich anzutreten, Herr Maßfeller aber richtet die Bitte an H. Bahl er möge der Vorsitz bis zum Schluß der Sitzung beibehalten, wofür Letzterer jedoch dankt.
H. Professor Maßfeller übernimmt hierauf den Vorsitz. H. Vollmar beantragt sodann ein für allemal, daß bei allen Wahlen , die abgegebenen Stimmzettel aufgehoben und unter Verschluß gehalten würden, diesen Wunsch tritt das Kollegium bei und wurden sodann die abgegebenen Stimmzettel von dem Schriftführer Müller unter Kuvert und Siegel gebracht und dem Herrn Bürgermeister behändigt.
Bezüglich Prüfung der unterm 16. Juni 1909 getätigten Magistratsschöffen-Wahlen erklärt Herr Bahl, der an den Regierungs-Präsidenten gerichtete Protest gegen die betr. Wahlen, stütze sich in der Hauptsache auf das Vorkommen der in Montabaur bestehenden Doppelnamen, eine Kontrolle der Stimmzettel sei durch deren Vernichtung auch nicht mehr möglich gewesen.
G. Weyand bemerkt, er könne nicht verstehen, was überhaupt noch über diese Wahl zu suchen und zu bemängeln sei, jeder Unbefangene teile doch seine Ansicht auch, daß hier in vorliegendem Falle nur die 3 Herren , u zwar A. Flügel, Kassierer Müller u. Dr. Wentrup in Betracht kommen könnten,
Herr Bahl bittet darauf den nun gewählten Stadtverordnnten-Vorsteher, sein Amt sogleich anzutreten, Herr Maßfeller aber richtet die Bitte an H. Bahl er möge der Vorsitz bis zum Schluß der Sitzung beibehalten, wofür Letzterer jedoch dankt.
H. Professor Maßfeller übernimmt hierauf den Vorsitz. H. Vollmar beantragt sodann ein für allemal, daß bei allen Wahlen , die abgegebenen Stimmzettel aufgehoben und unter Verschluß gehalten würden, diesen Wunsch tritt das Kollegium bei und wurden sodann die abgegebenen Stimmzettel von dem Schriftführer Müller unter Kuvert und Siegel gebracht und dem Herrn Bürgermeister behändigt.
Bezüglich Prüfung der unterm 16. Juni 1909 getätigten Magistratsschöffen-Wahlen erklärt Herr Bahl, der an den Regierungs-Präsidenten gerichtete Protest gegen die betr. Wahlen, stütze sich in der Hauptsache auf das Vorkommen der in Montabaur bestehenden Doppelnamen, eine Kontrolle der Stimmzettel sei durch deren Vernichtung auch nicht mehr möglich gewesen.
G. Weyand bemerkt, er könne nicht verstehen, was überhaupt noch über diese Wahl zu suchen und zu bemängeln sei, jeder Unbefangene teile doch seine Ansicht auch, daß hier in vorliegendem Falle nur die 3 Herren , u zwar A. Flügel, Kassierer Müller u. Dr. Wentrup in Betracht kommen könnten,

