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Schulkollegium in Cassel gegen Letzteres nichts einzuwenden hat. Die Volksschule benutzt die Halle unentgeltlich, auch dürfen derselben für Heizung, Beleuchtung und Reinigungkosten nicht entstehen. Über etwaige Beschwerden beschließt die Stadtverordnetenversammlung. Im weiteren Verlaufe der Debatte, an welcher sich außerdem noch die Herren Dr. Spies, Flügel, Bürgermeister Sauerborn, Schöffe Schneider, Schöffe Buse sowie der Herr Vorsitzende beteiligen, ergibt sich daß Magistrat u. Stadtverordnete in dem Gedanken sich einig sind, daß die neuerbaute Turnhallle in erster Linie den Zwecken des Gymnasiums dienen solle.
Der Vorsitzende Herr Demme beantragt hierauf die Erläuterung des Beschlusses vom 5. 9. 1906 dahin: „Daß die Turnhalle dem Gymnasium überwiesen werden soll.“
Bei der nunmehr erfolgten Abstimmung wird der Vorschlag des Herrn Linz mit allen gegen 4 Stimmen abgelehnt, der Antrag des Herrn Vorsitzenden aber einstimmig angenommen. Herr G. Sauerborn, nimmt hierauf seinen Antrag zurück, hält sich jedoch vor bei Aufstellung des Vertrages auf die Bedingungen später zurückzukommen.
Der Vorsitzende Herr Demme beantragt hierauf die Erläuterung des Beschlusses vom 5. 9. 1906 dahin: „Daß die Turnhalle dem Gymnasium überwiesen werden soll.“
Bei der nunmehr erfolgten Abstimmung wird der Vorschlag des Herrn Linz mit allen gegen 4 Stimmen abgelehnt, der Antrag des Herrn Vorsitzenden aber einstimmig angenommen. Herr G. Sauerborn, nimmt hierauf seinen Antrag zurück, hält sich jedoch vor bei Aufstellung des Vertrages auf die Bedingungen später zurückzukommen.

