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dem Beschlusse des Magistrats welcher die Einführung einer
Umsatzsteuer von 1% beschlossen hat, folgenden Vorschlag:
„Die Erhebung einer Umsatzsteuer bei der Aufstellung
des nächstjährigen Voranschlags in Erwägung zu
ziehen und falls triftige Gründe für die Erhebung
sprechen, die Einführung zu gegebenem Zeitpunkte,
eventuell auch früher zu beschließen.
Die Versammlung erklärte hierzu einstimmig ihr
Einverständnis.
II. Eingabe des Vereins zur Wahrung städtischer
und gewerblicher Interessen.
Diese Eingabe hat gemäß den übereinstimmenden
Beschlüssen des Magistrats und der Stadtverordneten-
Versammlung einer gemischten Commission vorge-
legen.
In derselben wird beantragt:
1. In Zukunft-Termin u. Tagesordnung zu den Stadtver-
ordneten-Sitzungen früher als bisher bekannt zu
geben;
2. die Gelbachstraße auf die Breite von 6 m auszubauen
und nicht wie beschlossen, den Weg in seiner jetzigen
Breite zu belassen;
3. die Errichtung von Bedürfnisanstalten im unteren
und oberen Stadtteile in Erwägung zu ziehen
4. die Vergebung der städtischen Arbeiten und Liefer-
ungen öffentlich auszuschreiben, dabei die hiesigen
Umsatzsteuer von 1% beschlossen hat, folgenden Vorschlag:
„Die Erhebung einer Umsatzsteuer bei der Aufstellung
des nächstjährigen Voranschlags in Erwägung zu
ziehen und falls triftige Gründe für die Erhebung
sprechen, die Einführung zu gegebenem Zeitpunkte,
eventuell auch früher zu beschließen.
Die Versammlung erklärte hierzu einstimmig ihr
Einverständnis.
II. Eingabe des Vereins zur Wahrung städtischer
und gewerblicher Interessen.
Diese Eingabe hat gemäß den übereinstimmenden
Beschlüssen des Magistrats und der Stadtverordneten-
Versammlung einer gemischten Commission vorge-
legen.
In derselben wird beantragt:
1. In Zukunft-Termin u. Tagesordnung zu den Stadtver-
ordneten-Sitzungen früher als bisher bekannt zu
geben;
2. die Gelbachstraße auf die Breite von 6 m auszubauen
und nicht wie beschlossen, den Weg in seiner jetzigen
Breite zu belassen;
3. die Errichtung von Bedürfnisanstalten im unteren
und oberen Stadtteile in Erwägung zu ziehen
4. die Vergebung der städtischen Arbeiten und Liefer-
ungen öffentlich auszuschreiben, dabei die hiesigen

