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Die Versammlung beschließt auf Antrag des Herrn Briel
einstimmig dem Stadtrechner
Philippi für Stellung, Heizung u. Reinigung des Büros
100 M., zahlbar am 1. April l. J. zu bewilligen, sowie
den gleichen Betrag als widerruflicher Dienstaufwand
zu gleichem Zwecke von Jahr zu Jahr, beginnend
mit dem 1 April l. J. in den Etat einzusetzen.
III. Regelung der Pension des Professors Schmitz
Der Herr Vorsitzende gibt der Versammlung von dem
in fragl. Angelegenheit eingeholten Gutachten des
Herrn Geh. Justizrats Hilf zu Limburg Kenntnis.
Herr Professor Schmitz hat nun inzwischen sich bereit
erklärt von der Anrechnung der Hälfte des Jahres
1867/68 Abstand zu nehmen und beansprucht nun
mehr nur noch 1,5 /60 seines zuletzt bezogenen
pensionsfähigen Diensteinkommens von 6.492 M.
108 +54= 162 M. pro Jahr, vom 1. Oktober.
1898 ab, zahlbar aus der Stadtkasse.
Auf Antrag des Herrn Briel nimmt die Versamm-
lung diesen Vorschlag einstimmig an.
Hiermit geschlossen.
einstimmig dem Stadtrechner
Philippi für Stellung, Heizung u. Reinigung des Büros
100 M., zahlbar am 1. April l. J. zu bewilligen, sowie
den gleichen Betrag als widerruflicher Dienstaufwand
zu gleichem Zwecke von Jahr zu Jahr, beginnend
mit dem 1 April l. J. in den Etat einzusetzen.
III. Regelung der Pension des Professors Schmitz
Der Herr Vorsitzende gibt der Versammlung von dem
in fragl. Angelegenheit eingeholten Gutachten des
Herrn Geh. Justizrats Hilf zu Limburg Kenntnis.
Herr Professor Schmitz hat nun inzwischen sich bereit
erklärt von der Anrechnung der Hälfte des Jahres
1867/68 Abstand zu nehmen und beansprucht nun
mehr nur noch 1,5 /60 seines zuletzt bezogenen
pensionsfähigen Diensteinkommens von 6.492 M.
108 +54= 162 M. pro Jahr, vom 1. Oktober.
1898 ab, zahlbar aus der Stadtkasse.
Auf Antrag des Herrn Briel nimmt die Versamm-
lung diesen Vorschlag einstimmig an.
Hiermit geschlossen.
Der Vorsitzende
Peter Gerharz
Dr. Düttmann
Briel
Sack
Protokollführer
Blaum

