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die Pferggelder durch die Stadtkasse zur Verrechnung auf das Pferggeld
hat einziehen lassen, im verflossenen Jahre an Pferggeld 733 Mark, also beinahe soviel als die ganze Schafweidepachtsumme der neuen Verpachtung beträgt, eingenommen hat.
Dem Magistrate wird genauere Führung der Kassen-Kontrolle empfohlen , sowie aufgetragen für sichere Aufbewahrung der Hypotheken und Staatspapiere, sowie für das Auffinden von fehlenden Hypotheken und zwar:
a. für den Almosenfonds über 171,42 Mark auf J. Nöller Witwe hier und über 375 Mark auf Jacob Kunoth hier.
b. für den Hospitalfonds:
über 514,28 Mark auf Alois Philippi hier Sorge zu tragen, eventuell dieselben durch neue Schuldverschreibungen der betreffenden Eigentümer ersetzen zu lassen.
Als geeigneten Aufbewahrungsort für die Hypotheken und Wertpapiere bezeichnet die Finanz-Kommission den oberen, mit separatem Verschluss versehenen Behälter des feuerfesten Stadtkassenschrankes, von welchem Behälter

