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Agnblati

VG Montabaur

Nr. 39/2007

kreis investiert Millionen in seine Straßen [Lbeder K 97 in Girkenroth erfolgte symbolisch

Maßnahmen

^Verkehrsfreigabe der K 97 Girkenroth erfolgte symbolisch für alle yenbaumaßnahmen des Westerwaldkreises, die in diesem Jahr fertiq

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"dein wurden oder noch werden. "Es ist im laufenden Jahr 2007 bisher iqelaufen mit dem Straßenbau im Kreis. Damit wird die Lebensqua- jiflder Region noch ein Stuck verbessert. Damit bauen wir an unserer bünft*.", unterstrich Landrat Peter Paul Weinert bei der Eröffnungsfei- l^s symbolische Band schnitt der 11 jährige Jonas Rudersdorf mit Hil- | der zahlreich anwesenden Polit-Prominenz durch. l(Jesem jahr wurden Straßenbaumaßnahmen bereits abgeschlossen, in [»der Kreis insgesamt 2,7 Millionen Euro investierte.

J«waren folgende Projekte: K 97 -Einmündung K 19: 390 000 Euro; ■135 0D Maroth: 106 000 Euro; K 128 OD Breitenau: 190 000 Euro; |]45/K 82 Einmundungsanlage in Staudt: 90 000 Euro.

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rlljährige jonas Rudershof hatte die ehrenvolle Aufgabe, das Band rdie Freigabe der K 97 durchzuschneiden.

Derzeit noch laufende Projekte:

t101 Meudt-Ruppach-Goldhausen: 850 000 Euro;

K163/164 OD Niedererbach: 750 000 Euro; B 255/K 145 Überflie- jff Staudt: 758 000

to; K 60/B 414 und K 60 Nisterau-Pfuhl: 100 000 Euro (Baubeginn 2007); 148 Hüblingen - L 299; 200 000 Euro (ausgeschrieben);

1960D Wallmerod: 230 000 Euro; K 96 OD Bilkheim. 85 000 Euro; *14 • L 290 Kroppach mit

00 : 355 000 Euro. Kosten (Kreisanteil): 3 428 000 Euro. Die Vorha­ben werden jeweils durch das Land Rheinland-Pfalz mit mindestens 60 frozent der zuwendungsfahigen Aufwendungen bezuschusst.

Bundeswehr hilft im Katastrophenfall Kreisverbindungskommando vorgestellt - Beratungs- und Koordinierungsaufgaben Ein außer Kontrolle geratener Waldbrand, Massenunfall auf der A 3, verheerende Sturmschäden oder ein schweres Zugunglück auf der Westerwälder ICE-Strecke: Alles denkbare Szenarien für die hiesige Katastrophenschützer von Feuerwehr, THW, DRK und andere gewapp­net sein müssen.

Ein „Krisenstab" nur für's Foto: Von links Dietmar Lind- ner, Referatsleiter Katastro­phenschutz der Kreisverwal­tung, Obersleutnant d.R. Rich­ard Ficht, Oberstleutnant d.R. Eberhard Müller, Landrat Peter Paul Weinert und der stellvertretende Kreisfeuer­wehrinspekteur Axel Simonis.

Sind sie in der Regel auch, nur könnte im Ernstfall das schwere tech­nische Gerät fehlen, um solche extremen Schadenslagen zu bewälti­gen. „Bis vor etwa zehn Jahren war das kein großes Problem. Wir hat­ten drei große Bundeswehrstandorte im Kreis, und ein Anruf beim Standortkommandanten hätte genügt, um Bergepanzer, Kräne und LKWs in Bewegung zu setzen", meint Landrat Peter Paul Weinert. Die­se Zeiten seien leider vorbei, seit die Bundeswehr wegen neuer Auf­gaben sich aus der Fläche zurückgezogen habe und die Soldaten stark in Auslandseinsätze eingebunden sind.

Deshalb wurde die so genannte zivil-/militärische Zusammenarbeit in Gestalt eines Kreisverbindungskommandos, auf das jetzt jeder Land­kreis in Deutschland zurückgreifen kann, neu organisiert. Über das neue Kreisverbindungskommando, das Landrat Weinert jetzt der Öffentlichkeit vorstellte, laufen ab sofort sämtliche Anfragen an die Bundeswehr auf Unterstützung bei Großschadenslagen. Oberstleut­nant der Reserve Richard Ficht und sein Stellvertreter Oberstleutnant der Reserve Eberhard Müller haben diese Aufgabe im Westerwaldkreis zusammen mit zehn weiteren Reservisten, die alle zivile Berufe haben, übernommen. Sie koordinieren, beraten und leiten Anfragen nach technischer Unterstützung an die richtigen Stellen. Entscheidungsbe­fugnis haben sie jedoch nicht. Diese liegt weiterhin beim jeweiligen Landrat und seinem Kreisfeuerwehrinspekteur. Der Vorteil sei, dass die Mitglieder Kreisverbindungskommandos ortsansässig sind, das Kreis­gebiet und die Strukturen kennen und im Katastrophenfall schnell vor Ort sein können.

Nsterwälder Pflege­nd Adoptivkinder feierten wnmerfest

p150 Kinder und Erwachsene folgten der f ün 9 des Kreisjugendamtes zum Som- fcfi«! * Ur un d Adoptivfamilien auf

^teizeitanlage in Dreisbach. Es galt unter -■■cm auch „Danke!" zu sagen für die c Bei herrlichem Sonnen-

5j ikonnten sich die Kinder auf dem Spiel­end der Riesenrutsche richtig austoben, tot den Pflegeeltern eine gute Gelegen- t J eErfahrun 9e n mit den Kindern unter-

[ .- r auszutauschen.

1 •* Pflege- und Adoptivkinder selbst sind

(efah Un ^ eAvun 9 enen Treffen wichtig, um [L c hr , en ' dass es noch mehr Kinder in ähn- ■l S| tuation.

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^ Verantwortlich für den Inhalt: ^mfhpr"sett"umfste%"akreis. de

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