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sind sehr trocken und felsig und in der Bewirtschaftung sehr
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nass der Nachwuchs im gesamten Gemeindewald nur über Natur Verjüngung gesteuert wird; kostenintensive Nachpflanzungen von Hand werden nicht vorgenommen. y
dass es eine sehr langwierige Aufgabe des Forstmannes ist ideale waldbilder mit bodenständigen und heimischen Baumarten zu schaffen, die zu erreichen Jahrzehnte und manchmal noch länger dauern.
dass die Pflege der bestehenden Douglasienbestände in den Steil- hanglagen aus forstwirtschaftlicher Sicht sinnvoll und richtig ist, weil die Qualität des Holzes, der jährliche Zuwachs und schließlich die Rendite gegenüber der Fichte und anderen Nadelhölzern deutlich besser sind.
dass es auch seltenere Baumarten in unserem Gemeindewald gibt soz. B. die Weymouthskiefer, die auch Strobe oder Seiden-Kiefer genannt wird; sie ist der größte Nadelbaum des östlichen Nordamerikas und wird seit Mitte des 16. Jahrhunderts auch bei uns in Deutschland forstlich angebaut.
dass auch in unserem Wald Fichten vom Borkenkäfer befallen sind Zur Eiablage bohren sich die Käfer in die Rinde. Hierbei entstehen charakteristische Brutbilder und Brutsysteme, die Förster Henkes anschaulich an einem Stück Fichtenrinde dokumentieren konnte. Er zeigte auch die so genannte „Rammelkammer“, das ist der zentrale Teil des Brutsystems. Angelegt werden sie von den Männchen, die dann die Weibchen dorthin locken und begatten. Ausgehend von der Rammelkammer erzeugen daraufhin die Weibchen die Muttergänge. Die bekanntesten Borkenkäferarten sind der Buchdrucker und der Kupferstecher. Die Larven ernähren sich von den saftführenden Schichten des Baumes in der Rinde. Da diese Schicht die Lebensader des Baumes darstellt, führt der Befall meist zum Absterben des Baumes.
Nr. 38/2007
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Icfifnur Hund Bernie, auch die Ratsmitglieder lauschten gespannt den mmativen Ausführungen des Revierförsters.
ich wenn der Waldbegang fast drei Stunden dauerte, so war er doch «raus kurzweilig und höchst interessant. Zu danken gilt es dafür unse- nRevierförster Manfred Henkes, der als ausgewiesener Fachmann die jemeinderäte auf der Waldexkursion begleitete, päleicht, wenn ausreichendes Interesse besteht, kann im nächsten Jahr ich einmal ein Waldbegang für alle interessierten Gackenbacher Organen werden.
Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister
pv “Cacilia” Gackenbach
jommerpause endet
hte Chorprobe am Donnerstag, 27.09.2007
leerste Chorprobe des MGV „Cäcilia“ Gackenbach nach der Sommer- pse findet am Donnerstag, dem 27. September 2007, um 20.30 Uhr, ["“anheim statt.
[den nächsten Wochen üben wir intensiv auf unser Herbstkonzert am Pstag, dem 17. November 2007, hin; alle Sänger werden daher ganz r-iich um möglichst vollzählige und pünktliche Teilnahme an den Choren gebeten.
Horbach
F e chstunde des Ortsbürgermeisters
r n stags . a .von 18.15 bis 19.30 Uhr
fe— in ^ Gemeindeverwaltung^^ 0643g/901310
er® im Boite " 1
faxCo 9 *' uli ® kleinkunst-mons-tabor.de ne ,.aa/aniR 74
r G «einds*™,altung.06439/901874
E-Mail Gemeindevefwaltung/Ortsbürgermeister: gemeinde-horbach @ gmx.de
Internetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww de Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.
Waldbegang
Jäger vermittelten Fakten statt „Jägerlatein“
Zu einer jagdkundlichen Abendwanderung hatte die Ortsgemeinde gemeinsam mit den Jagdpächtern Wolfgang Schenk und Martin Wend- lanat eingeladen. Wer allerlei Jägerlatein erwartet hatte, wurde enttäuscht. Ais fundierte Kenner von Wald, Natur und Jagd vermittelten Wendlandt
!£"**«* Einblicke in den Alltag des Jägers und unserer heimischen Wildtiere.
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Mit den Jägern unterwegs in Wald und Flur Einige der gewonnenen Erkenntnisse:
- die Zahl der Wildunfälle nimmt weiter zu - insbesondere auf der langen Gerade der K 171 Richtung Welschneudorf
- im Horbacher Wald gibt es eine hohe Fuchspopulation: in diesem Jahr wurden bereits 19 Füchse erlegt - einige Fuchsbauten wurden an dem Abend entdeckt
- einige Apfelbäume am Waldrand bedürfen dringend eines Pflegeschnittes, da sie sonst nicht überleben können
- das „Dreiländereck“ Horbach-Gackenbach-Ruppenroth ist eine der schönsten Ecken im gesamten Revier, auch wenn jagdlich besonders schwierig, denn „Grenzjad ist Schundjagd“
- im letzten Jahr war am „Rausche Graben“ ein Dachs in einer verbotenen Tierfalle verendet - so was ist strengstens verboten! Die Belohnung für die Benennung des Fallenstellers wollte sich niemand verdienen.
- an einem Hochsitz im „Käskerber“ konnten unlängst Schwarzstörche beobachtet werden - weniger erfreulich: dort wurden Pfähle einer jagdlichen Einrichtung angesägt.
- eine von den Jagdpächtern neu errichtete „Schlafkanzel“ wurde von Sturm „Kyrill“ Ende 2006 dem Erdboden gleich gemacht - ansonsten waren die Sturmschäden überschaubar
- am Vorabend des Waldbegangs konnte bei hellem Licht ein Wildschwein erlegt werden - ein Glück das unseren Jägern nicht allzu oft beschieden ist.
Vorgestellt wurde auch ein Hochsitz, der sich besonders zur Bekämpfung von jeglicher Seelenpein eignen soll. Ob dies der Rubrik Jägerlatein zuzuordnen ist, konnte nicht restlos geklärt werden. Mit Imbiss und Bier bei Hahns endete ein überaus informativer Abend. „Schade, dass es so früh dunkel war“, meinte eine Teilnehmerin. Es hätte noch so viel zu entdecken gegeben.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Verkehrserfassung
Wenige Raser machen Schulweg für Kinder gefährlich
Der Weg zur Schule, zum Kindergarten und zum Buchfinkenzentrum soll für die Kinder möglichst ungefährlich sein! Wer will das nicht? Daneben nutzen auch viele ältere Mitbürger oder Eltern mit Kleinkindern diese Tempo- 30-Straße für einen kleinen Spaziergang. Dabei sollen unnötige Gefährdungen durch Autos oder Mofas vermieden werden. Deshalb sollten auch alle in ihrem Umfeld daran mitwirken, die „Raser“ in dieser Straße und im ganzen Dorf zu bremsen. Meist sind dies Verkehrsteilnehmer, die aus Übermut oder einfach nur aus Dummheit die Gefährdung auch von Kindern und Alten in Kauf nehmen. Besonders übel ist dies, wenn Kinder auf dem Weg zur Schule oder zum Kindergarten leichtsinnig gefährdet werden.
Als Grundlage für geeignete Gegenmaßnahmen wurde jetzt durch die Verwaltung eine Verkehrserfassung in der Schulstraße durchgeführt. An einem Werktag wurde der fließende Verkehr dort über 24 Stunden auf- qezeichnet und ausgewertet. Das Ergebnis: die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer (85 %) hält sich irr. Rahmen des zulässigen Toleranzwertes an die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Festgestellt wurden relativ weni- qe dafür aber deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen. Diese waren über den ganzen Tag verteilt. Von den schnellsten der insgesamt 174 erfassten Fahrzeugen wurden Spitzengeschwindigkeiten von 70 km/h erreicht (Ergänzung: außerhalb der Messzeiten werden noch höher Spitzengeschwindigkeiten registriert).
Ziel der Gemeinde und der zuständigen Behörden ist es, dafür zu sorgen, dass insbesondere in der Schulstraße das Tempolimit eingehalten wird.

