jjlienblatt
VG Montabaur
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, k Parcel Saar und Vera Butz, 56479 Hüblingen, Hauptstraße 5 Jakob Hölzel und Julia Deborah Eßlinger, 56412 Girod, Nordstraße 8 iL Wilhelm Hoppenstock und Annegret Reiss geb. Chmilewski, 56412 Cch-Goldhausen, Muhlenweg 1
Kratz, Dipl.-Betriebsw. (FH) und Jessica Pilz, 56412 Holler, Haupt-
^Vjaceslavovic Birbrover und Julia Anselm, 56412 Heilberscheid
Krause, 56410 Montabaur, St Eschelbach, Krokusstraße 21 ijjösch, 56410 Montabaur, ST Eigendorf, Weststraße 27 A L-üie Spanger geb. Rüster, 56410 Montabaur, ST Eigendorf, Dernba- L Straße 11
>;tier Kaldenbach, 56410 Montabaur, Peterstorstraße 13 ^ Reif geb. Kopecky, 56410 Montabaur, Dillstraße 1 yn Metternich, 56412 Horbach, Ignatius-Lötschert-Haus j Fabian geb. Schwanke, 56337 Eitelborn, Unter dem Dorf 9 L-Maria Wiebelt geb. Weber, 56337 Simmern, Siebenbornstraße 11 La Maier geb. Eberth, 56412 Niederelbert, Römerstraße 24 Lud Antonia Wolf geb. Zimmermann, 56410 Montabaur, ST Eigentor dem Forsthaus 13
UardSchaaf, 56412 Girod, Ober der Kirch 7 Lardvan Well, 56412 Holler, Bergstraße 17 [rtVetter, 56410 Montabaur, Neißestraße 11 LoSWALD, 56337 Eitelborn, Limesweg 7 |ilNoll, 56412 Hübingen, Hauptstraße 15 M Gerhard Kolodziej, 56412 Niedererbach, Bahnhofstraße 36 tee!Steden, 56412 Nentershausen, Rheinstraße 11 *in Margarethe Kippe-Wengler geb. Kippe, 56337 Kadenbach, Limes- |tra5e 2
; Günter Schneider, 56412 Gackenbach, Im Kirchholz 1 Gertrud Antonia Wolf geb. Zimmermann, 56410 Montabaur, Vor dem Miaus 13
«tJosef Vetter, 56410 Montabaur, Neißestraße 11 feta Maria Lischka geb. Imiela, 56410 Montabaur, Am Biebrichsbach 6 bristina Folz geb. Fries, 56410 Montabaur, Köppelstraße 22 Wiese Kleinert geb. Herzog, 56410 Montabaur, Werrastraße 1
Reue Hits für Kids
»gerät am Quendelberg wird eingeweiht
Spaceball M“ heißt das neue Seilklettergerät an der Freizeitanlage Quen- jfegin Montabaur. Stadtbürgermeister Klaus Mies übergab es der„jun- en*Öffentlichkeit im Beisein der Fraktionsvorsitzenden aus dem Stadt- flund der beteiligten Mitarbeiter aus Verwaltung und Bauhof. Die Kin- srvom Kommunalen Kindergarten Himmelfeld testeten die neue Klet- Mschaft ausgiebig und gaben ihr Urteil ab: „Cool!“
Nr. 38/2007
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febali“ eingeweiht: (v.l.) Franz-Josef Eschenauer (Fraktionsvorsit- er FWG), Stadtbürgermeister Klaus Mies, Dr. Hermann Jacoby(Frak- Z^ ender CDU), Werner Pehl (Bauhof), Ingrid Kronjäger (Stadt- D/, Ulrich Boeketder (Bauhof), Andreas Marx und Kerstin Roßbach an <jisgemeinde Montabaur (Bauverwaltung) und Monika Decker e ' n Stadtmarketing).
^Schaffung d es neuen Seilklettergerätes „Spaceball M inv ® st |® rt Montabaur weiter in den Ausbau der Freizeitanlage am Quen- 9. „Vor rund fünf Jahren haben wir in Zusammenarbeit mit dem verhol ?i ark6tin 9 begonnen, die Freizeitanlage wieder zu beleb e n , iktiuir?* Elnweihun 9- Es wurde saniert, aus- und umgebaut um <Je len tat fur Kinder, Jugendliche und Familien zu steigern. Sertdem s h :,r, nur die größeren Projekte zu nennen - die B |ke anlage, die \ U ß Ukel und die Seilbahn gebaut sowie der Bolzplatz komplett qennm 601 Wurde Esr ema Zekic als Pächterin für den K°sk unter Ver iunn°u men und Pete r Pichler sorgt als Platzwart fur Sauberkeit un neuen Kletterlandschaft für Kinder ab 4 Jahrenundde f ilien ~ ^'?btweite des Kiosks setzt die Stadt jetzt einen mit kleinen Kindern.
Die Kinder vom kommunalen Kindergarten Himmelfeld testeten das neue Seilklettergerät am Quendelberg.
Der „Spaceball M“ besteht aus einem 3,70 Meter hohen starren Traggerüst aus Stahlrohren, zwischen denen ummantelte Drahtseile aufgespannt sind. Diese Kombination bietet Kindern vielfältige Spiel- und Kletteranregungen und ist - im Vergleich zu herkömmlichen Seilpyramiden - sicherer, weil keine Stolperstellen durch Abspannseile entstehen. Zusätzlich wurden eine Rutschbahn, eine Hängematte und eine Hängebrücke angebaut. Der Bauhof der Stadt hatte das Gelände zwischen Kiosk und befestigtem Ballsportplatz vorbereitet, Stützmauern eingezogen und Rindenmulch als Fallschutz aufgebracht. Die Investitionen belaufen sich auf rund 25.000 Euro. „Es wird gut angenommen. Also war es eine gelungene Investition“, resümiert der Bürgermeister.
Die Freizeitanlage Quendelberg war am Zugang von der Fröschpfortstraße bisher nur über eine Treppe zu erreichen. Dort hat der Bauhof jetzt eine Rampe für Kinderwagen, Rollstühle und Fahrräder angelegt.
Gesetzliche Rentenversicherung
Auskunft und Beratung
Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versicherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises / Passes erteilt.
Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich.
Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 / 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (mindestens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehrzeugnis, mit.
Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.
Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfügung.
Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Telefonnummer/E-Mail zu empfehlen.
Energietipp
Vorsicht bei der Innendämmung
Gerade bei älteren Gebäuden lohnt sich eine nachträgliche Wärmedämmung, um Heizenergie zu sparen. Eine Außenwanddämmung bringt dabei den größeren Einspareffekt als eine Innendämmung. Sollte jedoch aus Gründen des Denkmalschutzes oder aus anderen Gründen nur eine Innendämmung in Frage kommen, muss beim Einbau der Dämmung sehr sorgfältig gearbeitet werden.
Es darf nämlich keine warme Raumluft hinter die Dämmkonstruktion gelangen, sonst kommt es zu Wasserdampfausfall und Feuchteschäden. Ob eine zusätzliche Dampfbremse einzubauen ist, muss im Einzelfall geklärt werden.
Auf was man sonst noch beim Energiesparen im Haus achten sollte, ist in einem persönlichen Gespräch nach telefonischer Voranmeldung mit einem Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zu erfah-

