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Wochenblatt VG Montabaur

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Sportliches Quad-Event in Gückingen auf dem Stoppelfeld

Egal ob Quad oder ATV, ob viel Kubik oder wenig, breiter Lenker oder schmale Sitzbank; 2 Tage lockten die „Gückinger Quadfreunde zum Renn-Feeling aufs Stoppelfeld.

Jung & Alt, Aktive sowie Zuschauer erlebten Action, Quadsprunge, Henn­sport und Geschick der besonderen Klasse.

„Man sieht, man trifft und man kennt sich!” Unter Quadfreunden wurden schon frühzeitig Verabredungen getroffen. Hier nutete man die Gelegen­heit sich mal wieder zu treffen und neben Grillspezialitäten und Bier, Kat- fee und selbst gebackenem Kuchen auch den Wettbewerb zu suchen. Clubs sowie die Jungs aus Usingen, Bad Homburg, Niederselters, Lim­burg, Hochtaunus, Gießen, Frankfurt und aus dem Westerwald fuhren über das Gückinger Stoppelfeld und sorgten für Begeisterung der Zuschauer.

Viele Quad-Begeisterte reisten im Konvoi an und genossen bei wunder­barem Spätsommerwetter den zwei kilometerlangen Parcours, der alles parat hielt, was das Herz der Gelände-Fahrer begehrte. Sprünge, Kurven, Steillage, Mördersprungschanze und ein einzigartiger Blick ins Lahntal und auf Limburg.

Für viele Quad-Einsteiger ist ein Traum in Erfüllung gegangen - endlich ohne Autos ein einzigartiges Quaderlebnis im Gelände zu erfahren. Große Begeisterung auch bei der Jugend und den Kleinsten, denn diese hatten einen eigenen Quad-Parcours. Es faszinierte: diszipliniertes Fahren und Springen ohne Blessuren, Crash’s oder Einsätze von Rettungsdiensten. Sogar die Sonne zeigte sich mehrfach. Petrus ist eben auch ein Quad- freund. Besondere Emotionen kamen bei der Preisverleihung ins Spiel. 2 Tage sportlicher Wettkampf auf vier Rädern, das lange kontrollierte Drif­ten in den Kurven, Vollgas auf der Piste, waghalsige Sprünge der Free- styler begeisterten die Gückinger Zuschauer. Um so mehr freuten sich Rainer und Sonja Hofmann den Siegern 17 wunderschöne Pokale in 3 Disziplinen verleihen zu können.

Erfolgreiche Quadfahrer im 3. Quad-Event 2007 sind wie folgt:

Jüngster Quad-Zwerg: Jonas Mohr; bester Freestyler: Timo Mohr Schnelligkeit Männer: 1. Platz Wolfgang Hardt; 2. Plate Thomas Lanzel; 3. Platz Timo Mohr

Geschicklichkeit Männer: 1. Platz Armin Sayn; 2. Platz Ralf George;

3. Platz Hans-Jörg Hein

Geschicklichkeit Frauen: 1. Platz Nicole Wilbert; 2. Plate Eva Sayn;

3. Platz Jenny Mohr

Schnelligkeit Jugend: 1. Platz Paul Hardt; 2. Platz Natascha Patzke;

3. Platz Florian Berger

Geschicklichkeit Jugend: 1. Platz Andre Müller; 2. Platz Julia Mohr;

3. Plate Christian Heinsung

Auch der jüngste Quadfahrer Jonas Mohr, dreieinhalb Jahre, erhielt einen Quad-Zwergen-Pokal und stand mit auf dem Stroh- Sieger-Treppchen.

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TOWN & COUNTRY-Massivhaus eröffnet Musterhaus in Herschbach/Uww.

Energiesparende Häuser liegen im Trend. In einer bundesweiten Online- Befragung „Bau-ometer“ denken mehr als die Hälfte der Befragten über den Einsatz von Wärmepumpen, Solarenergie und Erdwärme nach. Deshalb freute sich Town & Country-Partner Hartmut Pfeifer besonders als er sein high-tech-Musterhaus am 17. August in Herschbach eröffne- te. Beheizt wird das Haus mit Erdwärme. Die kontrollierte Be- und Ent­lüftung ist zukunftsweisend, „ denn schon in Kürze wird diese Technik zur Pflicht im Einfamilienhaus“, so der Geschäftsführer der HP Hausbau- und Projektmanagement GmbH.

Immer mehr Bauherren koppeln sich durch die konsequente Ausnutzung moderner Technik wie Brennwert-Thermen, Solar-Energie und Wärme­pumpen von der Kosten-Explosion auf den Öl- und Energie-Märkten ab Begünstigt wird dies von der jüngsten Verbesserung der Kredit-Konditio­nen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Energiespar-Häuser So können bei einem Haus, das nach den Energiespar-Richtlinien der KfW erstellt wird, zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau bei

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der Finanzierung eingeplant werden. „Durch die qürKti KfW und die Einsparungen bei den laufenden Kosten ru Kreait C(iel Warm-Wasser werden die Mehraufwendungen für die en r i "

Baumaßnahmen nahezu egalisiert“, so Hartmut Pfeifer n6r9 ' es P ar e4

TOWN & COUNTRY bietet als bundesweit tätiger Energiesparhäuser nach den KfW Richtlinien E 4n imn c I!? usar '!

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fünfte der in 2006 verkauften 2200 Town & Countrv Häuf b0 an ' giesparhaus. Ser 'st ein End

Immer mehr junge Familien mit Kindern, die Hauptzielamn J & Country, entscheiden sich für Energiesparvarianten von t 0n ' 0,( try. Denn für diese stellt der Kauf eines Eigenheims unter ° W h &C T Baustein in ihrer Altersvorsorge dar. Die monatlichen Einsn ' 1der T<l den Energiekosten wirken dabei wie eine zusätzliche Rente ■ So lassen sich die Kosten für Heizung und Warmwasser ie baustufe des Energiesparhauses gegenüber einem Haus Energiesparverordnung von 1982 gebaut wurde, um annähernd?^ zent reduzieren. Gerade junge Familien schätzen dieses Plus inri ul haltskasse, das bei dem von Experten prognostizierten weiteren!« der Energiekosten noch steigen wird. „Insbesondere rechnet es • ii Geschäftsführer Hartmut Pfeifer, wenn man beim Hausbau auf e d bare Energien oder Wärmepumpe gesetzt hat, wie wir dies bei un Musterhaus getan haben.“ Bei der Entscheidung von Bauherrenfürf & Country treffen sie Vorsorge weit über die Energiekosten hinaus L im Kaufpreis des Hauses sind, wie bei allen Town & Country Hy gleich drei Schutebriefe enthalten. y ]

Neben dem Bau-Qualitäts- und dem Bau-Finanz-Schutzbrief gibt e! 1 Town & Country den Bau-Service-Schutzbrief. Im Rahmen der Sch« briete belegt Town & Country mit einem Blower-Door-Test, der die WW dichtigkeit des Hauses überprüft, ebenso wie mit der Baubegleitunqeh unabhängigen Baugutachters, die hohe Qualität des Hauses. ZusM zu vielen anderen Leistungen werden die Bauherren zudem durch« Baufertigstellungs- und Gewährleistungsbürgschaft und eine Finanj rungsversicherung bei Arbeitslosigkeit durch Town & Country Hausabi sichert.

Herschbach, das täglich, auch samstags und sonntags, von 11.00-11 Uhr, oder nach Vereinbarung, geöffnet ist.

Eine Information der HP Hausbau- und Projektmanagement Bleichstr. 19, 56249 Herschbach

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Blumen Pörtner aus Wallmerod

wurde mit vielen Medaillen und dem Ehrenpreis des Wirtschaftsministeriums ausgezeichnet Blumen und Pflanzen repräsentieren den Westerwald auf der Bundesgartenschau Gera aufs Beste

‘Tischlein deck dich”, so nennt sich die diesjährige Hallenschau desL desverband Gartenbau Rheinland-Pfalz. Rund 25 ausstehende Betni zeigen auf der Bundesgartenschau in Gera-Ronneburg gärtnerische dukte unserer Region. Einer von ihnen ist Blumen Pörtner aus wai rod. Von der Zimmerpflanze über Alpenveilchen und Chrysantheme hin zum Sortiment von Heide, wurde vom Gärtnerteam alles senden Zeitpunkt in toller Qualität herangezogen. Das Floristentearri j te sich die Aufgabe, herbstliches Beet und Balkonpflanzen zu ta hen Arrangements zusammenzustellen. So wurden mil: 9 artne , i Geschick und großer Sorgfalt über 1000 Blumen und P™ nze ^ ,. weiten Weg nach Gera geschickt. Fleißige Helfer vor Ort prasen Pflanzen hervorragend für das Publikum.

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