Montabaur
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M der Selbsthilfegruppe
lbbing- Betroffene
r ° w. und Informationsstelle (KIS) des Drakonischen Werkes im l^i/T lädt ein zum nächsten Treffen der geleiteten Selbsthilfegruppe rin Betroffene“(SHG), und zwar am Montag, 01. Oktober 2007, r nfihrbis 19.30 Uhr, im Sitzungsraum des Diatonischen Werkes ^ nrother Str. 2 a, in Westerburg. rH Imationen erhalten Sie bei: Carmen Runkel, Diplompädago- fc Tfl 02663-9430-54, E-Mail: c.runkel@diakonie-westerwald.de;
' ctrixner Psychologischer Berater und Mediator, Tel. 06431- ^ E-Mail: info@ostrixner.de
Lp Richtwerte 2007/2008 zur Ermittlung von E den an landwirtschaftlichen Kulturen
Fis Jahr nach der Ernte gibt die Landwirtschaftskammer Rhein- uMz auch dieses Jahr wieder die Richtsätze zur Ermittlung von 'Sanlandwirtschaftlichen Kulturen heraus. Diese Richtsatztabel- 'Idiaiich eine Orientierung darstellen und vornehmlich für kleinere Inan landwirtschaftlichen Kulturen - häufig Wildschäden - heranin werden. Die Richtsätze stellen eine von einer fachlich kompe- aund neutralen Organisation ermittelte Informationsquelle dar, die Beiträgen soll, kleinere Schadensfälle möglichst unbürokratisch zwi- 50 Schädiger und Geschädigtem regeln zu können.
Richtsätze 2007/2008 können ab sofort bei der Landwirtschaftskam-
tostenlos angefordert (0671 793-1136 oder 793-1161 oder 793-1129)
,auf der Internetseite der Landwirtschaftskammer unter www.lwk-
a(Landwirtschaft - Wildschaden) heruntergeladen werden.
jifte zu den Richtsätzen sowie ggfs. Namen und Adressen geeig-
Sachverständiger erhält man gleichfalls unter den genannten Tele-
immern.
htstöhnen - ändern
Jorgentreff für Frauen mit Frühstück und Austausch [.Oktober 2007,9.00 Uhr bis 11.30 Uhr
hfLeben, unsere Lebensumstände und die Menschen um uns herum Idnicht immer so, wie wir sie gerne hätten. Manchmal würden wir sie Ländern - aber das gelingt nichtl Wer Veränderung möchte, muss fschselbst anfangen. Das braucht klare Ziele, Konzentration, Kraft und wate Schritte.
[»kann ich eigene Blockaden erkennen und abbauen? laskannich tun, um mit mir und meinem Leben in Einklang zu kommen? petzeich an, um den Anforderungen von außen gewachsen zu sein? Kfanstaltungsort: Pilgerheim, Hillscheider Str. 5, 56179 Vallendar jesprächsleitung: Schw. M. Anne-Meike Brück n(Frühstück, Veranstaltungsgebühr): 7,50 EUR f:und Anmeldung: Pilgerzentrale, Am Marienberg 1,56179 Vallendar, pn 02 61/9 62 64 - 0; Telefax 02 61/9 62 64 19; äl: kontakt@schoenstatt-info.de
iymposium über Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Defizit- irom(ADHS) in Koblenz am 26. und 27. Oktober 2007 Thema „ADHS im Alltag - Hinschauen - Handeln - Perspektiven ent- :n“veranstaltet JUVEMUS, die Vereinigung zur Förderung von Kin- und Erwachsenen mit Teilleistungsstörungen, am 26. und 27. Okto- ■007 mit und in den Berufsbildungszentren der HwK Koblenz, August- «•Str. 6-8 zum elften Mal ein Symposium. Fachleute aus ganz s-Aland werden in zahlreichen Seminaren und Vorträgen die vielfäl- 1 Probleme und Behandlungsformen bei ADHS vorstellen. Teilneh- kann jede Person, insbesondere diejenigen, die mit Kindern, Jugend- 1 und Erwachsenen mit ADHS zu tun haben oder selbst betroffen hi nahmen der Ärzte-, Lehrer- und Psychotherapeuten-Fortbildung Ie Teilnahme am Symposium anerkannt.
^ en werden unter anderem sein:
^erliche Behandlungsstandards bei ADHS aus Sicht der Drogen-
■ sagten
reden - wirksam handeln uie früher und heute
Jache ein Job? - Überlegte Berufswahl trotz Handicap wisse der SHELL-Studie 2006 J aus logopädischer Sicht
S^jde hirnorganische Vorgänge bei ADHS und spezifische
l K i; n ( kind bis ins Jugendalter sbild 3100 Und Lernen
C Und ® eru ^ sv °rbereitung für benachteiligte Jugendliche i? ewe 9hng und Freizeitgestaltung ist sinnvoll für unsere ADHS-
5[sl h I Un9 und ADHS ■ Gleiches oder Ungleiches?
'ahrnehm Klnder beute so unruhig, zerstreut und lerngestört macht
j/sches Lernen Und ®*' c ^ un ^' onen < Diagnostik-Hilfen-Transfer auf
^makn!^ ^ a PP e, PhiHip und Träumersuse? - Fakten statt Mythen
"atotherapie bei ADHS
Nr. 37/2007
ü neurologische Rehazentrum Vallendar bietet Informationen zur beruflichen Integration an ,
t ^ r n^i? nen zur Anm eldung zum Symposium gibt es bei Herrn Sanner,
I ei. 02625-956470, Informationen zur Veranstaltung bei Frau Reif-Witt- lich, Tel. 02630-979810 und bei Frau Rascop, Tel. 0261-671726. Informationen zu dieser und anderen Selbsthilfevereinigungen gibt es bei der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) telefonisch unter 02663-2540 zu den Sprechzeiten montags von 15 bis 18 Uhr sowie dienstags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr oder per Mail unter wekiss@gmx.de
Musik in alten Dorfkirchen 2007 endet am 23.9.
Konzert “CANTOS DEL PUEBLO” ist restlos ausverkauft
Zum Abschluss der diesjährigen 12. Westerwälder Konzertreihe “Musik in alten Dorfkirchen” im Kultursommer Rheinland-Pfalz kommt mit CANTOS DEL PUEBLO eine der beeindruckendsten und authentischsten südamerikanischen Folkgruppen aus Peru in den Westenwald. Am Sonntag, 23.09. um 17.00 Uhr spielt die 4-köpfige Gruppe in der evangelischen Kirche in Nordhofen. Echter kann Folkmusik aus den Anden nicht sein. Aber: Da die Kartennachfrage ebenso groß ist wie die Zahl der Plätze in der Nordhofener Kirche begrenzt, ist das Konzert bereits RESTLOS ausverkauft. Alle Vorverkaufsstellen sind ausverkauft und es sind auch keine telefonischen Bestellungen mehr möglich. Audi das Anstellen an der Tageskasse in der Hoffnung auf zurück gegebene Karten ist relativ aussichtslos!
Kursangebote der Elternschule des DRK-Krankenhauses Diez:
1. Geburtshilflicher Informationsabend, immer am letzten Dienstag im Monat, am Dienstag 25.09.2007 um 19.30 Uhr im Konferenzraum Leitung: Hebamme Nadine Seifert und Dr. Peter Sliwa
2. Geburtsvorbereitung für Frauen, geschlossener Kurs, Beginn: 30.10.2007, Dienstag 17.00-18.30 Uhr, Anmeldung erforderlich, offener Kurs findet immer dienstags fortlaufend statt auch in den Ferien, Dienstag von 18.30- 19.30 Uhr, Einstieg immer möglich, Leitung: Hebamme Katja Grahn und Cornelia Klemm
3. Geburtsvorbereitung für Paare
Donnerstags von 18.00- 20.00 Uhr,Termine nach telefonischer Rücksprache, 7 Abende, Leitung: Hebamme Nadine Seifert, Anmeldung unter Tel.06439-902854
4. Hebammensprechstunde-Hilfe bei
Schwangerschaftsbeschwerden, donnerstags 17.30-18.30 Uhr,
5. Geburtsvorbereitende Akupunktur, donnerstags 18.30- 19.30 Uhr
6. Vater-Mutter- Kind Brunch, Montag 01.10.2007, Beginn: 9.30 Uhr. Leitung:Kinderkrankenschwester Monika Bauer und Petra Gasteier,
7. Babymassage Intensivkurs für Eltern mittwochs von 10.00-11.30 Uhr
Termine nach telefon. Absprache, Kursleitung Kinderkrankenschwester Monika Bauer, Tel. 06432-2976
8. Babymassage für Paare, samstags von 9.30-12.30 Uhr, auf Wunsch auch individuelle Hausbesuche, Leitung: Gaby Weyer, Anmeldung unter Tel. 02603-508575
09. Rückbildungsgymnastik
1. ) in der Elternschule, ab 09.10.2007, dienstags 9.30-10.45 Uhr mit Kin
derbetreuung, Leitung: Hebamme Sina Schönfeld, Anmeldung erforderlich unter Tel.02604-950383 .
2. ) in Limburg Offheim, dienstags 18.00-19.30 Uhr, Leitung: Hebamme Kerstin Dietrich,
11. Geschwisterkurs, samstags am 15.09.2007 von 10.00-12.00 Uhr,
12. Vorschulkinder begrüßen die Neugeborenen im DRK-Krankenhaus-Diez
Führungen für Vorschulkindergruppen durch das DRK-Krankenhaus nach indiv. Terminabsprache Gaby Weyer Tel. 06439-929250,
13. Hebammen in Schulen
Hebamme Kerstin Dietrich hält eine Unterrichtsstunde in der Grundschule “Wie kommt das Baby raus”, indiv. Terminabsprache unter Tel. 06431- 580188, Telefonnr. für alle Angebote der Elternschule telefon. Anmeldung erforderlich unter Tel. 06432-5061510
Trennung/Scheidung muss das sein?
Jährlich werden in der Bundesrepublik 215000 Ehen geschieden, jede dritte Ehe ist von Scheidung bedroht, in den Großstädten gar jede zweite. Dafür werden viele Gründe ins Feld geführt: die Individualisierung allgemein, die Emanzipation der Frauen, Bindungsängste, ungehemmtes Streben nach Selbstverwirklichung, Narzissmus statt Empathie,...
Da mag ja was dran sein, jedoch entscheidend ist nach Auffassung des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV), ob es Paaren qelingt ihre Konflikte zu lösen,, miteinander zu reden, Kompromisse auszuhandeln. Klaus-Peter Gärtner, Fachberater für Prävention, wird beim ISUV-lnfotreff aufzeigen, welche Konfliktlösungsstrategien es gibt und wie Paare sie anwenden können.
Zum Thema „Trennung & Scheidung - muss das sein? Konfliktlösungsstrategien in Ehen und Partnerschaften“ referiert Klaus-Peter Gärtner, Fachberater für Prävention am
Montag 24. September 2007 um 19.45 Uhr, im Kurt-Esser-Haus, Markenbildchenweg 38,56068 Koblenz. Veranstalter ist der gemeinnützige Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV).

