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Wochenblatt VG Montabaur

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Vortragsreihe der VHS Montabaur:

Unsere Vortrogsreihe .Lebensbilder" wird im Herbstsemester mit den drei »Henrfs" fortgesetzt!

Ursula ßeppmann- Wörsüörfer stellt Lebenswege und Schaffenswerk der Künstler .Henri Toulouse- Lautrec“, „Henri Julien Felix Rousseau" und „Henri Matisse* 1 vor.

Was verbindet die drei .Henrfs* in der kunstgeschichtlichen Reihe miteinander? Sie alle fanden eine Brücke vom Impressionismus zur Moderne: jeder tat es in seinem eigenen, ganz persönlichen Stil.

Toulouse Lautrec ^

Donnerstag, 20. September 2007,

19.00 Uhr,

Standesamt, Rathaus Montabaur

Ihm war nichts Menschliches fremd. Henri Toulouse-Lautrec war ein Adliger, ein Maler, ein hinkender Zwerg!

Er verkehrte mit van 6ogh, den Impressionisten, mit Wäscherinnen und Prostituierten. Er trank Absinth bis zum Umfallen. Seine plakativen Bilder machten den Montmartre, den Cancan und das Moulin Rouge unsterblich. Wer seine Bilder sieht, dem fährt automatisch Strawinskys Höllentanz in die Beine oder zumindest ins Ohr.

Wer sich ein Bild machen möchte über Leben und Werk des Malers, der zwischen Impressionismus und Jugendstil balancierte, der ist herzlich eingeladen zum Vortrag über Henri Toulouse-Lautrec.

Eintritt 5.-- €

Nähere Informationen und Anmeldung bei der Geschäftsstelle der VHS Montabaur.

Konrad-Adenauer-Platz 9, Tel. 02602/126-321; E-mail: Vhs^montabaur. de .

Internet: www.vhs-montabour.de

1. Vortrag:.

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Bücherei-Info

Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur

Dienstag:....

Mittwoch:....

Donnerstag:

Freitag:.

Samstag:....

15.00-18.30

10.00-14.00

10.00-18.30

10.00-16.00

10.00-13.00

Uhr

Uhr

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JUGENDSEITE

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Ausflug zur politischen Bildung

mit dem Haus der Jugend Montabaur e.V.

Besuch der Gedenkausstellung in der Florinskirche Koblenz mit Führung für alle Interessierten ab 13 Jahre am Fr., 21.09.07 „Wir können nur vorwärts, denn hinter uns ist der Tod.“

In der Ausstellung soll an die Opfer des Nationalsozialismus aus Koblenz und Umgebung erinnert werden, die das NS-Regime überlebten. Porträtiert werden 26 Widerständler und andere Opfer des Nationalso­zialismus, die sich vor 60 Jahren in den verschiedensten gesellschaftli­chen Bereichen für einen Neuanfang engagierten und ihr Schicksal bei­spielhaft in die Hand nahmen. Dargestellt werden u.a. ein Sinto, Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, Christdemokraten und Bürgerliche. Die Ausstellung ist ein Beitrag des Fördervereins Mahnmal Koblenz zum Landesjubiläum „60 Jahre Land Rheinland-Pfalz“.

^.uyiciwi iciei i uer ruruerverein aamn sein zennjähriges Bestehen. 2.Vorsitzende und Initiator der Ausstellung, Herr Joachim Hennig, l< die Führung. Wir fahren gemeinsam mit dem Linienbus. Treffpunkt 1^ Uhr im Haus der Jugend, Gelbachstr. 9. Anmeldung bis 19.09. (16 Uhr)unter der Tel. 02602/18844 erforderlich.

Jugend jazzt - Wettbewerb RLP 2007

Solo- und erstmalig auch wieder Big-Band-Wettbewerb

Der 19. Landeswettbewerb Rheinland-Pfalz wird am 22.09.07 im Lan­desmusikgymnasium in Montabaur durchgeführt. Er ist für Solisten und Big Bands in verschiedenen Altersgruppen bis zu einem Durchschnitt-

Nr ' 37 / 20 |

salter von

QV 94 Jahren ausgeschrieben. Träger des Wettbewerbs!

schung und Kuitun Begleitcomb o zur Verfügung. Eine sisd Für die Solisten stem h wird zet tgenossische Literatur J

Einschränkung best h^ ^ we rden auch wieder Big Bands am,

dert. Erstmalig ° Können, was mit Hilfe eines Sponsors emo«

Wettbewerb teilnehmen ko u kann nächsl6s Jahr

wurde. Eine a S?S e hmen^Eine Jury aus bekannten JazzmusSL

stival “Bingen swingi prejse wjnken gezielte musikalische

wird die Sieger errrntt ■ Bn | adun g ZU r Teilnahme am Landesjuge«

dermaßnahmen, so z. . datlon . f zu Workshops mit renommiert!

jazzorchester ^° e ? d schluSS ist der 15. September 07. AnmetdeJ

Dozenten etc. Ann^ae bs; Ulrich Ado meit, Rudolf-Breitsch^

mulare beim Lerter des Wette 0 873 Fax; 02ß1 . 973 Q m J

Kinder hüten mit Herz & Ve Jr^ nd

Babysitter-Kurs fununge^eute^ AnWang /

der Jugend * r axis Montabaur und dem DRKKrel

ln Kooperation nmtderHebam v Haus der Jugend Montabaur '^

verband Westerwald e.v. du Möglichkeit, an einem dreitägig,

Leuten zwischen,14 und 27 Jahren^ zum 15 08 2007ko 4

SgSSSr-TWM* fahren.

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Der erste Kurstag wurde von der freiberuflichen Hebamme Dorothe f gestaltet. In den Räumen der Hebammenpraxis Montabaur erhielten! Jugendlichen wichtige Tipps und Tricks rund um die Säuglingspflege i -betreuung. Die Babysitter erhielten zudem Informationen über diel desentwicklung und Hinweise zum Erkennen von Befindlichkeitszusta den der Kleinen. Frau Rick demonstrierte eindrucksvoll, was bei deij] Umgang mit Babys zu beachten ist. Bei praktischen Übungen an Batf puppen waren die Babysitter aufgefordert, das Gelernte selbst auszupa bieren und umzusetzen. Trotz großem Spaß und Gelächter beim Wickel Baden und Ankleiden der Puppen wurde schnell deutlich, welch verarf wortungsvolle Tätigkeit das Babysitten ist. Am zweiten Tag vermittelte einl DRK-Mitarbeiter die, wichtigsten Basiskenntnisse der Notfallhilfe am Kirr Zunächst ging es um das richtige Verhalten bei Verkehrs- und Freizffl tunfällen. In diesem Zusammenhang wurden u.a. die Absicherung dj Unfallstelle, das Absetzen eines Notrufes und die Betreuung von verleB ten Kindern bis zum Eintreffen des Notarztes besprochen. Im Anschluä daran übten die Jugendlichen gegenseitig das Anlegen von Druckverbäfl den zur Wundversorgung. Von zentraler Bedeutung war die Übung den Herz-Lungen-Massage an Kinderpuppen verschiedener EntwicklungsstP fen. Darüber hinaus erfuhren die Teilnehmerinnen Erkennungsmerkmaj Symptome und den Schutz vor ansteckenden Kinderkrankheiten.

Innerhalb der letzten i

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seinheit gab die Erziehet Valerie einen Überblid über die Beschäftigung möglichkeilen von Kindei in den verschiedene]! Altersstufen. „Was kern f ich mit einem Kind im Altetj von 8 Jahren spielen, wo kann ich hingehen, woran/ muss ich achten?“, wäret? Fragen, die thematisietl

wurden.

Ergänzend vermittelten

i; . Mitarbeiterinnen des Haus

Gru ndlagen in Zusamm Q h der Jugend wichtige recht-

zielten wurden Hinweise h^r rT? mit der Babysitter-Tätigkeit. ImSpe- schütz und Steueraboaben na 9 '^ Haftun 9. Unfallschutz, Jugendarbeit jungen zwischen den Rt»rn 9 w bea Auch wurden Vorschläge zu Verein-, chen und auf häufige KoiSiZP des Kindes und dessen Babysitter bespro- ^ es f n - Aufgrund der ühJ!J? k ° nS ellatlonen und deren Vermeidung hinge-

*■ Haus aw