Wochenblatt VG Montabaur
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Buddhistischer Friedenslauf in Montabaur
Nach Washington, New York und Siegen besuchte der buddhistische Mönch Ashin Sopaka (2.V.I.) auf seinem internationalen Fnedenslauf 2007
auch Montabaur. Im Rathaus wurden er und seine 10 „Mitläufer von Ana ree Stein ( 4 .V.I.), dem Ersten Beigeordneterder Verbandsgemeinde Montabaur empfangen. Sopaka, im traditionellen orangefarbenen GewancMe buddhistischen Mönche, überreichte Stein eine Urkunde als Botschafter für den Weltfrieden.
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Die Friedensläufer gehören der Organisation Universal Peace Federation (UPF) an, die sich weltweit durch Aktionen und Märsche für die Schaffung einer Kultur des Friedens und gegen Gewalt einsetzen. Seine Deutschlandroute führt Sopaka in diesem Jahr von Siegen nach Bad Cam- berg. Nähere Infos unter: www.upf-deutschland.de
Dienstjubiläum im Personalservice
Sonnenblumen und sonnige Laune: (v.l.) Andree Stein, Erster Beigeordneter, Jubilar Guido Göbel und Bürgermeister Edmund Schaaf.
„Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an Guido Göbel.“ So steht es unter allen Stellenausschreibungen, die die Verbandsgemeinde Montabaur veröffentlicht. Guido Göbel, Leiter des Personalservices und stellvertretender Fachbereichsleiter, feierte sein 25-jähriges Jubiläum im Öffentlichen Dienst. Unzählige Jubiläen hat er in seiner Funktion schon vorbereitet und mitgefeiert; diesmal war er es, dem Bürgermeister Edmund Schaaf Blumen und ein Geschenk überreichte. Dieser dankte Göbel für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Nach dem Schulabschluss trat Göbel 1982 seine Ausbildung bei der Bundesanstalt für Arbeit an. Nach sieben Jahre wechselte er zur Verbandsgemeinde Montabaur, absolvierte ein Studium zum Verwaltungswirt und arbeitete anschließend im Bauamt. Als neue Herausforderung wurde ihm 1998 die Leitung des Personalservices übertragen. Die Ausbildung junger Menschen in der Verwaltung liegt Göbel besonders am Herzen. So ist er selbst Ausbilder und Mitglied im Prüfungsausschuss zur Abnahme der Ausbildereignungsprüfung des Landes Rheinland-Pfalz.
Alleiniger Brenneraustausch lohnt sich selten
Das wichtigste Bauteil jeder konventionellen Zentralheizung ist der Heizkessel, der zur Wärmeerzeugung mit einem Brenner versehen ist. Bei einem Defekt ist es meist möglich, diesen Brenner auszutauschen ohne dass am Kessel etwas verändert werden muss. Sind jedoch Kessel und Brenner deutlich älter als 10 Jahre, lohnt sich ein alleiniger Brenneraustausch oft nicht. Der alte Kessel hat meist eine schlechte Wärmedämmung, so dass die Abstrahlverluste hoch sind. Außerdem ist die Restlebensdauer des Kessels wesentlich geringer als die eines neuen Brenners. Ein Komplettaustausch von Kessel und Brenner ist deshalb häufia die bessere Lösung, da beide dann optimal aufeinander abgestimmt sind Die Energieverluste liegen anschließend niedriger als bei einem reinen Brenneraustausch.
Weitere Fragen zum Energiesparen beantworten die Enerniof Verbraucherzentrale kostenlos und anbieterunabhäniv leute
Gespräch nach telefonischer Voranmeldung. Heizungsmes^' 9 ia ei w
Schornsteinfegers und Baupläne des Hauses sollten in dip P p° tokotle tung mitgebracht werden. tner 9iebei|
Der Energieberater hat am Donnerstag, den 27.09 07 von l Sprechstunde in Montabaur in der VerbandsgemeindeveiUh ‘ 18 uti mer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0. 9 un 9’^
Für weitere Informationen:
Energieberatungshotline 01805 / 60 75 60 20 (14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz)
Montags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr,
Dienstags von 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr,
Donnerstags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr.
Die Redaktion des Wochenblattes bittet um Ihre Mithilfe
Einreichung von Text- und Bildvorlagen in digitaler Form
Seit kurzem haben wir für die Bearbeitung des Wochenblattes einl neues Computerprogramm eingeführt. Mit diesem Programmistes uns möglich, das von Ihnen eingereichte Bild- und Textmaterial wesentlich zeitsparender zu erfassen und an den Verlag zu übermitteln. Dafür ist es allerdings notwendig, dass wir die Beiträge in digitaler Form bekommen. Dies kann sowohl per E-mail (mit odei ohne Dateianhang) als auch über andere Datenträger (Diskette, DVD CD-ROM etc.) erfolgen. ' 1
Wir bitten Sie daher - soweit es im Rahmen Ihrer Möglichkeiten liegt. - uns Ihre Beiträge in digitaler Form zukommen zu lassen, da Sie uns! auf diese Art die Bearbeitung sehr erleichtern würden. Falls Ihnen! die technische Ausstattung dafür jedoch nicht zur Verfügung steht] können Sie selbstverständlich weiterhin Ihr Text- und Bildmaterial wie gewohnt einreichen.
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Der Rentenblicker kommt
Die Jugendinitiative der Deutschen Rentenversicherung
“Rentenblicker” - unter diesem Namen startet die Deutsche Rentenverj cherung erstmalig eine bundesweite Jugendinitiative. Ziel ist es, Jugerj liehe frühzeitig mit den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicheruj vertraut zu machen und sie für die eigene Altersvorsorge zu sensibilisl ren. Die Initiative, die sich an junge Menschen zwischen 16 und 25 Ja ren wendet, enthält einen umfangreichen Mix aus Information, Servj und Aktion.
Der “Rentenblicker” informiert darüber, was die gesetzliche Rentenvel cherung für Jugendliche heute schon leistet - beispielsweiser Erwerbsminderungsrenten, Waisenrenten und Rehabilitation. Aberail Themen wie die zusätzliche Altersvorsorge werden behandelt, umpl ge Menschen frühzeitig bei einer eigenverantwortlichen Lebensplanu| zu unterstützen.
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Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekannt" chungen sowie der Zweckverbände nach § 27 denGenie'n „ nung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. b. wj und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jewei 9" tenden Fassungen, erscheint wöchentlich.
Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck 56195 Höhr-Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Te .. 911-0. Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de
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