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Wochenblatt VG Montabaur

www.dracula-das-musical.de

Nervenkitzel und Romantik im Doppelpack

Der wohl prominenteste Vampir beißt im September und Oktober diesen Jahres in Betzdorf zu. MusicaKKultur inszeniert Dracula nach fast zweijähriger Vorbereitungs­zeit in einer atemberaubenden Dimension.

Geboten wird ein furioses Zusammenspiel aus Tanz, Theater und Musik. 200 Mit­wirkende stehen auf und neben den Brettern, die nicht nur fiir Vampire die Welt bedeuten. Aufwändige Bühnentechnik, Kostüme aus der vereinseigenen Schneiderei und Kulisse aus der eigenen Werkstatt flankieren das Musicalerlebnis.

Für das jüngste Opus aus der Feder von Karel Svoboda bricht das semiprofessionelle Daadener Ensemble die eigenen Redkorde: Ewigem Vorbereitungsleben folgt Draculas ewiges Bühnenleben. Zum bissigen Programm wird die Stadthalle in Betzdorf umge­baut, ein gigantisches Spinnennetz geflochten und im imaginären Transsylvanien Pyro­technik gezündet. Erwartungsgemäß gräbt Dracula seine Eckzähne in hübsche Hälse. Doch der vermeintlich gefühlskalte Fürst erweist sich als empfindsam.

Ob Dracula seine Unsterblichkeit final überwindet, verrät MusicallKultur mindestens sechs Mal. Tickets sind unter anderem online buchbar. Angeboten werden Hotel-Pack­ages, VIP-Menüs, Backstage-Touren und eine Vampir-Ausstellung. Die Westerwaldbahn befördert Musicalbesucher zu Sonderkonditionen.

Termine

Premiere

Freitag, 28.September

19.30 Uhr, Stadthalle Betzdorf

Freitag, 05.0ktober 19.30 Uhr, Stadthalle Betzdorf

Samstag, 29.September 19.30 Uhr, Stadthalle Betzdorf

Samstag, 06. Oktober

19.30 Uhr, Stadthalle Betzdorf

Sonntag, 30.September

18.30 Uhr, Stadthalle Betzdorf

Sonntag, 07. Oktober 18.30 Uhr, Stadthalle Betzdorf

Tickets

Westerwald Touristik-Service

Kirchstraße 48a - 56410 Montabaur - Tel. (026 02) 30 01 - 0 - Fax (026 02) 94 73 25

Ticket-Hotline Tel. (018 05) 2180 OO

Zeiten konkurrieren Eine weitere Herausforderung ist die ? tete Geschicklichkeit im Geländefahren. Hier wird I ZUSat zlicli

Mensch und Maschine am Limit getestet. Beim Trainina kf ähi ^l ten gemessen werden. In zwei Bewertungen (GeschicklichkoT 8n N ligkeit) wird am Sonntag ab 17 Uhr den Siegern bei einer p UnclSc ™ die Pokale überreicht. Außerdem werden neue Quad-Modei| 6lSVei ^l Schutzkleidung, Handschuhe und Sturzhelm sind mitzuhr n au *l leibliche Wohl ist bestens gesorgt. n 9 en ' Für*

Neueinsteiger können sich an der Quad-Börse informieren Wp » ! tionen sind die Freestyler, Stunts u. Sprünge, sowie für die q,,^]

Besucher Kinderschminken und Kinderhüpfburg.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V. i

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen T * ■ steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als AnsprechDarT Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden TelefonnumrnwLri heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/1 8089 «®/* Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759. 6 2 öe

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64 I-Dötzchen freuen sich auf die Reise im Lebenszug „Schule“

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Für 64 neue Erstklässler begann am 21. August 2007 um 10 Uhrbeil Einschulungsfeierlichkeiten der Augst-Schule Neuhäusel der sonw« te „Ernst des Lebens“. y

Zusammen mit Eltern, Verwandten und den zukünftigen Lehrern lauL ten die frischgebackenen Schulkinder den lustigen, jedoch auclfm denklich stimmenden Worten des Konrektors Arthur Silberbauer der auf ihrem zukünftigen Lebensweg „Schule“ zu begleiten, siezuli dern, doch nicht zu überfordern... Herr Silberbauer verglich diesl en Lebensabschnitt mit der Reise in einem Zug, in den die Sch nun eingestiegen sind und versprach, zusammen mit dem Lehrei um, alles dafür zu tun, dass diese Reise eine glückliche Reise wii Frau Mrohs, die Klassenlehrerin der 2 c, führte mit ihrer Klasse eini liehen Tanz, sowie ein lustiges Theaterstück auf und zeigte d klässlem somit anschaulich, wie viel Spaß doch Schule machen k; können stolz sein auf solches Theatertalent an unserer Schule -’ob' wohl bald noch mehr davon sehen können?

Mit dem Segen des Pastoralreferenten Rainer Dämgen, sowie di Pfarrers Herrn Neuesüß aus Neuhäusel endete die Einschulung!' staltung und die Kinder der 1a-1c machten sich, gemeinsam mitihrlü rerinnen Frau Peters, Frau Neutz und Frau Schlüter auf den Weh neuen Klassen.

Unterdessen lud der Förderverein der Augst-Schule im Foyer de^St le zu Kaffee und kalten Getränken ein. Durch den Verkauf der Gei! konnte ein Erlös von 125,— EUR erzielt werden, der komplett d$[lP M,H!! dern zugute kommt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an dj Edeka-Markt Fuhrmann in Neuhäusel, der uns freundlicherweise Milch und Gebäck gespendet hat.

Während des Wartens auf den leckeren, frisch gebrühten Kaffee 14 Eltern neue Mitglieder unseres Fördervereines! Wir freuen un^sj über diesen neuen Rekord und jede weitere neue Anmeldung.

Wir, Jutta Cappallo-Ehlenbeck, Marion Vomberg, Angelika Walther ui Arthur Silberbauer, der amtierende Vorstand des Fördervereins der Ai Schule, heißen die neuen ersten Schuljahre auf das herzlichste Wil men und freuen uns schon jetzt auf strahlende Augen bei unseren zui tigen Veranstaltungen!

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Förderprogramme sind Erfolg für die Kommun

MdL Schweitzer: Kreis profitiert überdurchschnittlich von Landesgeldern

Der Westerwaldkreis gehört zu den Landkreisen, die am meis, ®pÄ Förderprogrammen des Landes profitieren. Dies stellte der bPLHf tagsabgeordnete Harald Schweitzer (SPD) nach Auswertung \ munalen Förderbilanz fest. Insgesamt sind in den Jahren 20 U ■ mehr als 40 Millionen Euro aus dem Innenministerium in die ko len Kassen der Westerwälder Gemeinden geflossen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Investitionss oi dessen Mittel die Kommunen beispielsweise Bürgerhäuser, ^ Dorfplätze oder Sanierungs arbeiten vornehmen können, h * Land 91 Maßnahmen mit einem Bewilligungsvolumen von 1 ’ j E uro gefördert. Mit diesen Zuschüssen konnte ein ,nve rjL hzu r von 37,3 Millionen Euro in Gang gesetzt werden, was ® rh ® jteer i bilisierung des heimischen Arbeitsmarktes beiträgt, so ben ■ Auch die Städtesanierung mit 7,6 Millionen Euro Landesge er beigetragen, dass 28 Maßnahmen mit Investitionen von . u ° truk t ur indi Euro getätigt werden konnten. Zur Verbesserung der lnT ^r Mj |ij one nEui

Kommunen werden aus dem Entwicklungsprogramm tasto ip,

aus dem Strukturprogramm weitere 2,8 Millionen Euro un . „Soziale Stadt“ 1,8 Millionen Euro zur Verfügung g !,[

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Dass viele Westerwälder Gemeinden sich um eine Erneu fer bemühen, unterstreicht nach Auffassung von Scnwe '^^[m letzten Jahren 336 Maß nahmen vorgenommen wurden, ' I 4,4 Millionen Euro bereitgestellt hat. , ^es fern

An der Spitze aller 24 Landkreise liegt erneut die E örder JL wehrwesens, für die das Land 4,6 Millionen Euro ^

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Schwerpunkte waren dabei die Anschaffung neuer 7 Millionen E ur<) ^B\J u lionen Euro und der Bau von Feuerwehrhäusern mit > ' ■