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Nr. 34/2007

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i it hierbei auch an unsere Freunde aus den Nachbargemeinden. Dank gm , swirt un d die Farn. Helmut Fries stellten wieder einmal ihre Unser ver Gerätschaften zur Verfügung und waren auch mit Rat

BÄr Stelle. Vielen Dank!

ul10 ' „| 0t7t die Sänqer und Sängerfrauen trugen durch ihre aktive Mit­tet zum Gelingen des Festes bei.

Alien Helfern ein herzlicher Dank vom Vorstand des MGV Constantia 1873

[ft diesem Fest ist wieder der Blick in die Zukunft zu richten. .Wochenblatt vom 13.07.07 hatten wir den Appell an die Bevölkerung t m Neuhäusel gerichtet, sich stärker aktiv am MGV Constantia zu betei­lig Wir benötigen dringend neue aktive Sänger, um einerseits den liprsdurchschnitt zu senken, um andererseits mit einem neuen Dirigen- h n die Sangestätigkeit (auch mit verändertem Liedgut) wieder neu zu hPieben und damit letztlich auch den ältesten Verein des Ortes und auch I . n Kulturträger des Ortes zu erhalten, der nach alter Tradition bei Jubiläen etc. im Ort aktiv ist, der seine Aktivität natürlich auch über den Ort hinaustragen will.

Kommen Sie (unverbindlich) zu uns, informieren Sie sich, nehmen Sie an pinpr Schnuppergesangstunde teil, oder wenden Sie sich mit Ihren Fra- aen/lhrer Anmeldung an den Vorstand (Tel: 02620/1336, 02620/2417, 02620/2073) oder an jeden anderen Sänger.

Wir brauchen Sie, denn wir wollen nicht, dass der Traditionsverein von Neuhäusel nach über 130 Jahren aktiver Tätigkeit aus Mangel an Mit­gliedern sein Leben aushauchen muss!

| Information zur aktuellen Situation in der Pfarrgemeinde St. Bartholomäus I Gackenbach/Kirchähr

Wie einige von Ihnen vielleicht im vorletzten Wochenblatt unter Pastora- | lern Raum Elbertgemeinden/Buchfinkenland gelesen haben, ist seit dem 15. August 2007 ein neuer Gemeindereferent, Herr Steffen Erfort, für den j Pastoralen Raum zuständig.

| Hintergründe und weiter Infos:

| - Seit August letzten Jahres ist unser Pfarrer Dieter Thon aus gesund­heitlichen Gründen nicht mehr voll „dienstfähig“. Nach eigener Aussa­ge kann er noch zu 50% seiner Tätigkeit als Priester nachgehen.

I - Seit Oktober letzten Jahres ist Pfarrer Heinrich Linnighäuser, Dekan und Leiter unseres Pastoralen Raumes, ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr voll „dienstfähig“.

Am 7. Mai 2007 schrieben der Vorstand des Rarrgemeinderates (Mar­tina Schlosser, Quirin Gerwe, Hildegard Schaaf) und der Vorsitzende des Verwaltungsrates (Günter Achenbach) ein „Bitt-Schreiben“ an den Diözesanadministrator Günter Geis in Limburg. In diesem Brief ist die aktuelle Personalsituation und die Gesamtlage der letzten Jahre in unserer Pfarrei kurz skizziert. Es wurde in dem Brief deutlich gemacht, dass wir Laien nicht noch mehr Aufgaben in unserer Pfarrei überneh­men können. Wir baten allerdringens um Hilfe des Bistums, zur Unter­stützung unseres Pfarrers und unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter/Mit­arbeiterinnen. Dieses Schreiben wurde zuständigkeitshalber an den Personaldezernent Domkapitular Wanka weitergeleitet.

- Am 15. Mai 2007 fand ein Personalgespräch mit dem Personaldezer­nent Wanka, Pfarrer Thon, Pfarrer Linnighäuser, Pastoralreferent Klotz und Pastoralreferent Nickolay statt.

Am 31. Mai 2007 erhielten wir ein Antwortschreiben von Herrn Wanka, aus dem wir keine direkte Hilfe ersehen konnten.

Am 27. Juni 2007 erklärte uns Pfarrer Thon in der PGR-Sitzung, dass er und Pfarrer Linnighäuser nicht mehr voll einsatzfähig seien - dass es It. Aussage des Personaldezernenten des Bistums keine Nach­wuchskräfte in der hauptamtlichen Pastorale gebe - dass wir einfach warten müssten.

- Am 5. Juli 2007 fand eine Pastoralausschusssitzung statt, an der auch Mitglieder unseres PGR’s teilnahmen. Hier wurde die Personalsituati­on erneut angesprochen und es wurde festgestellt, dass in o.a. Perso­nalgespräch mit den hauptamtlichen Mitarbeitern kein Ergebnis fest­gelegt worden war.

Am 10. Juli 2007 trafen sich Vertreter aus allen 6 Pfarrgemeinden des Pastoralen Raumes und setzten ein gemeinsames Schreiben an den Personaldezernenten Wanka auf. In diesem Schreiben wurde auf die gesamte mangelhafte Personalsituation im Pastoralen Raum aufmerk­sam gemacht.

Am 11 . Juli 2007 trafen sich der Vorstand des PGR und der Verwal- tungsratsvorsitzende unserer Pfarrei erneut, um ein zweites Schreiben an den Personaldezernenten Wanka zu richten, in dem wir erneut auf die personelle Unterbesetzung unserer Pfarrei hin wiesen. Wir forder- ,®| 1 . eraeut ein/eine - wenn möglich - junge(r), engagierte(r) pastora- e y) Mitarbeiter oder Mitarbeiterin, der/die unsere Gemeindemitglieder wieder für eine lebendige Kirche und zum Glauben begeistern kann.

° k 9 ’ Au gust 2007 erhielt die PGR-Vorsitzende Martina Schlosser eine handschriftliche Nachricht von Pfarrer Linnighäuser, in der ihr mit- geteilt wurde, dass ab 15.08.07 ein Gemeindereferent als Vollzeitkraft ur den Pastoralen Raum vom Bistum Limburg zur Verfügung gestellt wurde.

np 1 rv' ^ U 9 US * 2007 trat der neue Gemeindereferent Herr Erfort sei- n Dienst im Pastoralen Raum Niederelbert/Buchfinkenland an.

' tpm 6re lnform ationen erhalten Sie u.a. in den nächsten Wochenblät- ap urd ® r der Rubrik kirchliche Nachrichten - Pastoraler Raum Elbert- y me| nden/Buchfinkenland(!) nicht unter Gackenbach.

Wir begrüßen unseren neuen Gemeindereferenten Steffen Erfort recht herzlich in unserer Pfarrgemeinde St. Bartholomäus Gackenbach mit den Ortsgemeinden, Gackenbach /Dies/Kirchähr, Horbach, Hübingen und freuen uns auf eine gute gemeinsame Zusammenarbeit.

Ihnen, liebe Pfarrgemeindemitglieder, wird sich Herr Erfort in einem der nächsten Gottesdienste vorstellen.

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Tag der offenen Tür bei der Volksbank in Montabaur

zahlreiche Gäste machen sich ein Bild von der „neuen“ Voiksbank

Nach dem Abschluss der ersten Bauphase und der Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes im Herbst 2006 konnten nun auch die Umbaumaß­nahmen im Immobilien-Center und den Obergeschossen des Hauptge­bäudes der Volksbank in Montabaur beendet werden. Ein Anlass, das neue „Gesicht“ der Volksbank am Kirmessamstag im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ zu präsentieren. Kunden, Gäste und Interessier­te konnten sich über Konzeption sowie Hintergründe der Renovierungs­und Sanierungsmaßnahmen informieren und im Verlauf von geführten Rundgängen einen Einblick in die neuen Geschäftsräume erhalten.

Großer Andrang beim Kinder­schminken

Der Vorstandsvorsitzende Man­fred Bernhart zeigte sich bei der Begrüßung der zahlreichen Besu­cher sehr zufrieden mit dem neu­en Erscheinungsbild der Geschäftsstelle, deren neue Kon­zeption zukunftsweisend für das Filialgeschäft der kommenden Jahre sein werde. Insbesondere die sehr positive Resonanz auch älterer Kunden und Mitglieder sei ein Indiz dafür, dass die bewusste Investition in den Standort Montabaur und damit auch die Region Westerwald die richtige Entscheidung gewesen sei. Sein Dank galt allen am Bau beteiligten Handwerksbetrieben, Archi­tekten, der Stadt Montabaur und nicht zuletzt den Mitarbeitern, Kunden und Mitgliedern, die großes Verständnis für die Unannehmlichkeiten während der Bauphase gezeigt hatten. Offizielle Glückwünsche zum erfol­greichen Abschluss der Umgestaltungsmaßnahmen sprach Stadtbürger­meister Klaus Mies aus, im Ergebnis vermittelten die neu gestalteten Geschäftsräume der Volksbank in Montabaur durch die gelungene Mischungaus sinnvoller Raumaufteilung und funktionalem Nutzen mit ent­sprechender farblicher Umgestaltung eine behagliche Atmosphäre.

Die kleinen Gäste hatten inzwischen Spaß an einem Luftballonwettbe­werb, bei dem sie sich tolle Gewinne wie z. B. ein Mountainbike, einen MP3-Player, Eintrittskarten ins Schwimmbad oder Kino sowie diverse andere Preise sichern konnten. Kinderschminken und Airbrush-Tattoos rundeten das Angebot ab.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tier­heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Karikaturist stellt aus

Vernissage im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach

Am Donnerstag, den 06. September, beginnt mit einer Vernissage um 19:00 Uhr, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind, eine Aus­stellung der eigenen Art im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach.

Mit viel Feingespür für die Tücken und Spitzen des Alltags karikiert Arne Kunz Szenen und Hintergründe frisch aus dem Westerwald. Bekannt aus der wöchentlichen Rubrik Arnes Bild der Heimat in der Westerwälder-Zei- tung stellt Arne Kunz jetzt einen teil seiner Werke bis Mitte November in der Dernbacher Klinik aus. „Das Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach begleitet mich eigentlich schon seit meiner Geburt“, schmunzelt Kunz, „schließlich wurde ich hier 1971 geboren und 2004 erblickte auch mein Sohn hier das Licht der Welt.“ Beruflich kommt der leidenschaftliche Kari­katurist dem Medizinbetrieb ebenfalls sehr nah, da er im Haupterwerb Physiotherapeut ist. Mit dem Zeichnen hat Kunz schon während der Schul­zeit für die Schülerzeitung angefangen.

Weitere Informationen unter www.krankenhaus-dernbach.de.

Neue Bilderausstellung im Selterser Krankenhaus

Seit Montag, 06. August 2007 schmücken Bilder der Künstlerin Ursula Krempel die Wände des Evangelischen und Johanniter- Krankenhauses in Selters. Ursula Krempel lebt und arbeitet in Herschbach. Ihre Bilder sind gegenständlich. Sie bevorzugt die Aquarellmalerei aber auch verschie­dene Mischtechniken. „Freude am Malen hatte ich schon in der Schulzeit. Es ist für mich immer wieder aufs Neue interessant, das Farbenspiel zu beobachten und daraus ein Bild entstehen zu lassen“, so die Künstlerin. Ausbildungen und diverse Malkurse absolvierte sie auf Sylt und in Wester­burg. Seit 2003 zeigt sie ihre Kunstwerke in diversen Ausstellungen wie beispielsweise in Rohr im Kremstal und in Linz, beides in Österreich, oder in der Volksbank in Selters. Patienten, Besucher und Mitarbeiter können