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Nr. 34/2007
r^iationzum25-iährigen Dienstjubiläum
Graiuif“ d schaaf gratulierte Anfang August Andrea Diel-Natter- Bürgermeister c ^ zum 25 -jährigen Dienstjubiläum bei der Verbands- mannunaAiexd Monta baur. Beide Mitarbeiter haben am 01.08.1982 g fl m el • theiderVerbandsgemeincte Montabaurangefangen. Das25-jähri- | ihren Dienst o An!ass für Herrn Schaaf, beiden Mitarbeitern seinen Dank
f ge Diens f cteten Dienste auszusprechen und diesen mit einem kleinen Rück- l ^J'^den beruflichen Werdegang der Jubilare zu verbinden.
Bürqermeister Edmund Schaaf (r.) und Bernd Neuroth als Vertreter des PoKnnalrats (I.) aratulieren Andrea Diel-Nattermann und Alexander Fetz zum 25 -jährigen Dienstjubiläum.
Frau Diel-Nattermann wurde zur Bürogehilfin ausgebildet und konnte somit vielfältige Sekretariatsaufgaben in der Verwaltung übernehmen. Sie arbeitete u. a. in der Hauptverwaltung, in der Ordnungs- und Sozialverwaltung sowie in der Schul- und Kulturverwaltung. Die Geburt von drei Kindern konnte die berufliche Laufbahn von Frau Diel-Nattermann nicht unterbrechen. Selbst im Erziehungsurlaub war Frau Diel-Nattermann bereit, ihre Kolleginnen und Kollegen im Rathaus in Vertretungsfällen tatkräftig zu unterstützen. Derzeit arbeitet Frau Diel-Nattermann im Sekretariat der Heinrich-Roth-Schule.
Herr Fetz begann seinen Dienst als Beamter des mittleren Dienstes. In den Jahren 1993 bis 1996 absolvierte er erfolgreich als Aufstiegsbeamter ein 3-jähriges Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Als Beamter des gehobenen Dienstes ist er seitdem im Bereich der Sozialverwaltung tätig. Zunächst erfolgte sein Einsatz im Sozialamt im Rathaus. Seit dem 01.01.2005 arbeitet Herr Fetz in der Leistungsabteilung der Arbeitsgemeinschaft Westerwald (ARGE) und entscheidet über die Gewährung von Arbeitslosengeld II an hilfsbedürftige Erwerbsfähige.
Ortsumgehung Neuhäusel eröffnet
: Endlich fertig
I „Endlich fertig! Es geht ein langersehnter Wunsch in Erfüllung“, so kom-
j mentierte Fritz Roggenbach, Ortsbürgermeister von Neuhäusel, die Eröffnung der Ortsumgehung auf der Bundesstraße 49.
oenE” Scherenschnitt gaben sie die neue Straße frei (vl): Fritz Rog- Herinn n ’ A( jhim Großmann, Heinrich Kremer, Jonas Kern und Hendrik ™mg. ( Fo to: Holger Pöritzsch)
StrerblSf T hr a,s fünf Jahr en Bauzeit wurde der 3,9 Kilometer lange Band diirrhjetzt für den Verkehr freigegeben. Zum obligatorischen Neben r schneider > waren Politiker aus Berlin und Mainz angereist: Staatssekm3 enbach nahmen Achim Großmann, Parlamentarischer wicklunn ,2 r ' m B undesministerium für Verkehr, Bau und Stadtent- die Scheren • ■j. endr 'k Hering, Wirtschaftsminister von Rheinland-Pfalz, r en der äitect' n D- e ^ and - Außerdem durften Heinrich Kremer, mit 96 Jah- - stellven efl e ^. rser von Neuhäusel, und der Schulanfänger Jonas Kern Die Ortsnm Ur alle ^' nder des Ortes - mitschnibbeln. sehen TacX^ 9 Neuha usel stand seit den 70er Jahren auf der politi-
s Patenstirh t * n9 ' lm Mai 2002 waren alle Fra 9 en 9 eklart und der erste KOnnte erfolgen. „Für die Bürger von Neuhäusel ist es eine
große Entlastung und ich hoffe, dass dies nun auch der Entwicklung des Ortes einen Schub gibt.“, sagte Edmund Schaaf, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, bei der Eröffnung. Zuletzt rollten täglich rund 15.000 Fahrzeuge auf der B 49 durch Neuhäusel. Das ist doppelt so viel wie der Durchschnitt in Rheinland-Pfalz; durch die neue Straße erhofft man sich eine Entlastung um 65%.
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Ein festlich geschmückter Oldtimer war das erste Auto, das offiziell den neuen Streckabschnitt passieren durfte. (Foto^ Holger Pöritzsch)
Nach der offiziellen Zeremonie ging das Fest am alten Sportplatz in Neuhäusel weiter. Bei bestem Sommerwetter feierten mehr als 1.000 Bürgerinnen und Bürger ihre neue „Lärmfreiheit“. Für das leibliche Wohl und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgten die Neuhäuseler Vereine und Gruppen selbst. Mit dabei waren der Posaunenchor, der Kindergarten, der katholische Kirchenchor, der MGV Constantia, die Jazztanzgruppe der SG Neuhäusel, Schüler der Augstschule und die Sängerin Jutta Cappallo-Ehlenbeck. „Es war ein richtiges Volksfest, eine kleine Kirmes“, freut sich Fritz Roggenbach.
Die Ortsumgehung in Zahlen
Der neue Streckenabschnitt der B 49 ist 3830 Meter lang und führt über sechs Brücken. Mit 330 Metern Länge und einer Pfeilerhöhe von bis zu 67 Metern ist die Kalterbach-Talbrücke das imposanteste Bauwerk der Trasse. Vier Ausfahrten binden die neue Strecke an das alte Straßensystem an: die Ortsausfahrten Neuhäusel Süd und Ost und die Anschlüsse an die Straßen K113 und K114. Die Bauzeit betrug fünf Jahre und drei Monate. Die Kosten in Höhe von 25,2 Millionen Euro trägt der Bund.
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(Foto: LBM)
Beim Bau der Kalterbach-Talbrücke haben die Planer besonderen Wert darauf gelegt, sie möglichst harmonisch in die Landschaft einzupassen und wenig Waldfläche zu verbrauchen.

