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Nr. 33/2007
Allgemeines
Hilfe
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(reissparkasse Westerwald
>eut sich auf neuen Ausbildungsiahrqano ' e,ge '
lad Marienberg. Am 1. August haben zehn junge Mensch**. ^ A u- ung bei der Kreissparkasse Westerwald begonnen n25? n * che Ausbl1 ' emfseinsteiger gleichzeitig in einen neuen Lebensabschnitt die
Iw. Ausbildungsleiterin der KreissparkasseÄÄ? 1p “- arrkkaufleute zum dreitägigen Einführungsseminlr inWlfitaf"
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Manuela Pöhlchen (vorne links), Ausbildungsiettenn der Kref Westerwald, begrüßte die neuen Auszubildenden
m Zu den zehn Beruf seinsteigem gehören: Elena f.täfero.CarstenDen ker, Stefanie Eulenhöfer, Sabrina Heinbach Marc, üchtentf *aler C^ste vleyer, Jennifer Schmidt, Christian Werfe, Chnstine Wtllms, Sarah Zertas.
Ms größter Arbeitgeber im Westerwaldkreis bietet die Kreissparkasse Westerwald zur Zeit 29 jungen Menschen eine zukunttsonentierte Aus Bildung in einem modernen und wachstumsstarken Untem® •
Hers erfreulich ist die Tatsache, dass das Aus wähl vertahrenfurden Au bildungsjahrgang 2008 abgeschlossen ist und die Kreissparkasse im ko menden Jahr zwölf Ausbildungsplätze - zwei mehr als bish ® ‘ jügungstellt. Dies unterstreicht den hohen Stellenwert der Ausbildungfur das Institut, gleichzeitig aber auch den aktiven Beitrag zur St 9 Legion. Zum Erlernen der grundlegenden Kenntnisse werde Auszubildenden im ersten Jahr ihrer 2 1 / 2 -jährigen A ^ sb ' d ä ^ Geschäfts- und Servicestellen der Sparkasse eingesetzt. "9 t h den praktischen Lerninhalten erfolgt die Vermittlung ®. . mina . Kenntnissen durch Berufsschule, internen Unterricht und Sp F ch _
I re. Im zweiten Jahr durchlaufen die Auszubildenden die spezifischeri t-acn abteilungen, um anschließend, rechtzeitig zur bevorstehenden Krurung, noch einmal praktische Erfahrungen sammeln zu können.
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Kostenfreier Fitness-Check für die Heizung
ln Deutschland sind rund vier Millionen Heizungsanlagen energe
altet und verbrauchen somit mehr Energie als nötig. Fürd . h
eigentumer resultieren aus einer ineffizienten Hei ^ un ^®, hi A sw j C h-
Kosten, und zudem wird die Umwelt unnötig beladet. Desha
bg, die “Fitness” der eigenen Heizungsanlage zu uber P™ ' en un d
das macht, das zeigt die neue Broschüre “Energiekoste P
Umwelt schonen: Fitness-Check Heizung” der ASUE - Arbeitsg^
Schaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverb _ ' _
Der Austausch eines alten Heizkessels bietet ein enormes Bnsparp^ tenzial: Der Energieverbrauch - und damit auch die ^ ne ^9 m von sen sich um bis zu 40 Prozent reduzieren. Die optimale Ab und
Heizkessel, Warmwasserspeicher, Pumpen, Regelung, Roh 9
Heizkörpern trägt zu einer weiteren Energiekostenreduzierung bei. Ob solche Einsparpotenziale auch in Ihrem eigenen Wärmeversorgungssystem schlummern, kann auch der Laie nun mit Hilfe des neuen “Fitness- Check Heizung” auf einfache Weise selbst ermitteln. Der Check prüft zunächst anhand des so genannten Energiekennwertes - dem auf einen Quadratmeter umgerechneten jährlichen Energieverbrauch - ob der eigene Energieverbrauch über dem Durchschnitt liegt. Der Wert lässt sich in nur wenigen Schritten berechnen. Neben dem Energiekennwert geben weitere Kriterien Auskunft über den Zustand der Wärmeversorgungsanlage. Dies sind unter anderem das Alter des Heizkessels - Kessel mit einem Alter von mehr als 25 Jahren gelten als technisch überholt -, eine dem tatsächlichen Bedarf angepasste Leistung des Heizkessels sowie die auftretenden Abgasverluste. Zu einer effizienten Heizungsanlage gehören weiterhin gedämmte Rohrleitungen, geregelte Umwälzpumpen, “abgeglichene” Heizkörper mit Thermostat-Ventilen sowie eine in Abhängigkeit von der Außentemperatur agierende Heizungsregelung.
Einzelexemplare der Broschüre “Energiekosten sparen und Umwelt schonen: Fitness-Check Heizung” sind bei der Gasversorgung Westerwald GmbH kostenfrei erhältlich.
17 neue Azubis starten - Anzeige -
bei Knauber ins Berufsleben
Am 1. August begann die Ausbildung in fünf modernen Berufsbildern
Viele der 17 jungen Frauen und Männer, die am 1. August diesen Jahres ihre Berufsausbildung bei KNAUBER in Bonn oder einem der Freizeitmärkte in Bad Godesberg, Pulheim, Troisdorf, Bergisch-Gladbach, Ahrweiler und Montabaur begannen, knüpften ihre ersten Kontakte zum Unternehmen über die traditionellen Infotage zum Thema Ausbildung, die seit Jahren regelmäßig im Herbst in Bonn-Endenich angeboten werden. Von den zahlreichen Bewerbern, die Ausbildungsleiterin Gabi Dumjahn in den letzten Monaten kennen lernte, starten jetzt 17 junge Leute ins Berufsleben. Dieser Start begann traditionsgemäß mit einer Begrüßung der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Geschäftsführerin der KNAUBER-Holding, Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel, in der Bonner Zentrale des Unternehmens. „Wir sind ein Familienunternehmen und unser wertvollstes Gut sind motivierte, engagierte und verantwortungsbewusste Mitarbeiter“ begründete sie ihr persönliches Engagement in Sachen Ausbildung. „Es ist mein besonderer Wunsch, persönliche Kontakte zu pflegen und den direkten Draht zu jedem Einzelnen zu halten. Ich bin überzeugt, dass dies letztlich auch unsere Kunden spüren können“ gab sie den neuen Azubis mit auf den Weg. In insgesamt fünf verschiedenen Berufsbildern von Verkäuferin im Einzelhandel, Kaufmann/-frau im Einzelhandel über Bürokaufmann/-kauf- frau und Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel bis zu Informa- tikkaufmann/-kauffrau bildet KNAUBER aus. In den vergangenen Jahren haben bereits über 600 junge Menschen aus der gesamten Region die Chance einer qualifizierten
Zu Beginn ihrer Ausbildung bei KNAUBER trafen sich die Azubis des Jahres 2007 in der Bonner Zentrale des Unternehmens.
Ausbildung erhalten und genutzt. Derzeit sind 60 Auszubildende in den verschiedenen Bereichen derKNAUBER-Gruppe beschäftigt. Weitere 13 haben in diesem Jahr ihre Ausbildung abgeschlossen. Was eine Ausbildung bei KNAUBER so einzigartig macht, stellt Personalleiter Klaus-A. Zerner heraus: „Für uns besteht die Ausbildung vor allem in einem persönlich orientierten und begleitenden Heranführen der jungen Menschen an künftige Aufgaben im Unternehmen. Wir bilden aus, um die hohen Service-Erwartungen, die unsere Kunden an KNAUBER stellen dürfen, auch in den nächsten Jahren erfüllen zu können.“ Das ist auch ein Grund dafür, dass neben den herkömmlichen Ausbildungsinhalten verstärkt interne Schulungen und Prüfungshilfen angeboten werden.
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Deutsches Rotes Kreuz wirbt Fördermitglieder
Ab Montag, 20. August 2007 sind junge Leute - Studenten und Schüler - im Bereich der Verbandsgemeinde unterwegs, um Fördermitglieder für das Deutsche Rote Kreuz - Ortsverein Nentershausen als Teil des DRK- Kreisverbandes Westerwald zu gewinnen. Die Mitarbeiter/innen besitzen einen entsprechenden Dienstausweis sowie eine Vollmacht.
Um seinen vielfältigen Aufgaben in der ehren- und hauptamtlichen Arbeit im Westerwald nachzukommen, benötigt das Deutsche Rote Kreuz die Unterstützung der Bevölkerung. Die Mitgliederbeiträge sollen vorrangig dazu Verwendung finden, um ein neues Einsatzfahrzeug für den Ortsverein Nentershausen anzuschaffen.
Eine Information des DRK-Kreisverbandes Westerwald, Westerburg.

