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Nr. 32/2007

henblattVG Montabaur

>ntabau r re i Kreise in der Region dun9 w *%sterwald wollen auf weiteren »Idern zusammenarbeiten- sterwaldkonferenz i

Frühjahr 2008

Eed,|/lontabaur, Altenkirchen, 26.7.07 l^bst^diesen Jahres wird der neue Wester- keiq Eröffnet und eine neue Dachmarke tsmusffür den Westerwald wurde ebenfalls lieh vorgestellt.

!en pdftiven Sog möchten die drei Landräte euwied, Altenkirchen und dem Wester- Jis nutzen, um in der Region enger zusam- rücken und die Kooperation über den Tou- hinaus voranzubringen. Des Weiteren hte man im Wettbewerb der Regionen das derfl/W-Region nach außen weiter schär- Das ist das Ergebnis eines Gespräches auf ative von Landrat Michael Lieber (Altenkir- , zusammen mit den Kollegen Peter Paul Iert(Wpsterwaldkreis) und Rainer Kaul (Kreis ri) im Kreishaus in Neuwied.

Landräte diskutierten über die Zukunftsper- en^er Region Westerwald und die Frage, i Zusammenarbeit der drei Kreise überden nsmus hinaus weiterentwickelt werden kann, iigwarjman sich, dass man von positiven Bei­den aus anderen Regionen lernen kann, aber ,nen eigenen Weg finden will, m feispiele in Rheinland-Pfalz gibt es genügend: 'II fei, Rheinhessen und die Mosel, um nur einige .... jinennen. Ein Team aus den drei Kreisen hatte und oufge^h bereits im Vorfeld in anderen Regionen

Witticl,H esehen ' a ^ er auc * 1 Gespräche mit dem Wirt- thaftsministerium geführt. Auch gibt es seit län­ger Zeit im Bereich der Land- und Forstwirt- Chaft eine Arbeitsgruppe, die Qualitätskriterien bland- und forstwirtschaftliche Produkte erar- titet. In den drei Kreisverwaltungen hatte sich ‘Arbeifsebene ein Team formiert, um das Tref- tn der Landräte vorzubereiten. Landrat Rainer : „Wir brauchen das Rad nicht neu zu erfin- n, sofern müssen bestehende Initiativen und iruppen in einen solchen Prozess einbeziehen." te r N^ieder Landrat stellte ferner nochmals 5 02/3641 jusdrücklich klar, dass Neuwied dabei „doppel- eue ^ a ' iren muss einerseits den Rhein fest im

mn 4|- 9ehabe ' aber anc *ererseits in einer Regionali- iny piative Westerwald mitarbeiten wolle. Landrat 'aul Weinert: „ Es ist wichtig, dass wir uns bei n ers *® n Schritten auf gemeinsame Bereiche «zentrieren, in denen die Region schon etwas rzeigen kann. Dies sind derTourismus und die ' • d5tron omie. Hier arbeiten wir schon gut zusam- hen. Als nächstes könnte ich mir eine Erweite- jll^ngz. B. auch auf die Land- und Forstwirtschaft Jut vorstellen."

windrat Michael Lieber (Altenkirchen): „Wir müs- ffijip ur J^® re VG-Bürgermeister und andere von ui 6r 'i 66 *- )e 9 e istern und in einem solchen Pro­ton m,t P edmen - Für mich spielt neben den !fLcr nnte ?_/ e ^ ern Holz bzw. Energie aus dem esterwald em e gewichtige Rolle. Auch die Ver-

Kulturr!^ ^ es W® ster waldes als gemeinsamer Intnn • S0 . te ' n den Blickpunkt rücken."

zln/jprffür kleine» lsk ^ tiert wurde die Frage, welche Rolle m bal nu iü"? mitt,ere Betriebe, aber auch „glo- IA0 spielt und de /' Westerwald als Wirtschaftsraum m mSbl 16 hier k0nkrete Ansätze einer Zusam- . aussehen könnten. Hier sahen die

Landräte zunächst weiteren Informationsbedarf und baten die Vorbereitungsgruppe der drei Krei­se diese Frage mit den Kammern zunächst wei­ter zu erörtern. Die Vorbereitungsgruppe und mit ihr die drei Wirtschaftsförderungsgesellschaften wollen sich dazu zunächst auf Arbeitsebene zusammen mit den Vertretern der IHK Koblenz, Handwerkskammer Koblenz, der Handwerker­schaft Rhein-Westerwald, Bauern- und Winzer­verband Rheinland-Nassau e.V., der Westerwald- Touristik Service, dem DLR Westerwald -Osteifel und der Landwirtschaftskammer RLP in Kürze treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Konkrete Ansätze im Westerwald ausbauen

Konkrete Ansätze für eine weitere Zusammenar­beit gibt es genug: So wurden in einem Arbeits­kreis bereits Ansätze entwickelt, wie man Wester­wälder Produkte unter einer Marke „Westerwäl­der Schätze" besser vermarktet. Wolfgang Zirfas vom Westerwaldkreis berichtete von den Bestre­bungen, den Produkten aus der Region in enger Kooperation mit dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Westerwald-Osteifel (DLR WW- OE) durch ein Markenzeichen „Aufwind" zu geben. Jörg Hohnadel von der Mittelstandsför­derungsgesellschaft Neuwied nannte als positi­ves Beispiel die Honigvermaktung. Aber auch andere Bereiche im Bereich Energie, wie die Westerwaldholztage 2007, unter Federführung des Kreises Altenkirchen zeugen von der Vielfalt der Westerwälder Themen einer Zusammenar­beit. Die drei Landräte waren sich einig, dass die­se Initiativen unter einem Dach gebündelt und weiter vorangetrieben werden sollten. Einig war man sich weiterhin in der Frage, dass dazu keine neue Stelle geschaffen werden soll, sondern innerhalb der Regionalagentur Westerwald und den drei Kreisverwaltungen bzw. den entspre­

chenden Wirtschaftsförderungsgesellschaften sich weiter vertiefende Gedanken über die Felder und die Vernetzung einer Zusammenarbeit in Sachen Region Westerwald gemacht werden soll. Westerwaldkonferenz 2008 Als Ziel peilt man für 2008 eine Westerwaldkon­ferenz der drei Kreise an. Die weiteren Kreise des geographischen Westerwaldes sollen hierzu ebenfalls eingeladen werden.

Zu der Konferenz sollen gesellschaftliche rele­vante Gruppen und Initiativen, Unternehmen, Vertreter aus Industrie und Handwerk-, Forst- und Landwirtschaft und als schon funktionierender „Kernbereich" der Tourismus in der Region Westerwald eingeladen werden. Bei dieser Kon­ferenz sollen aber nicht nur Ideen eingebracht werden, sondern ganz konkret weiter Felder einer künftigen Zusammenarbeit erörtert und festge­legt werden. Die drei Landräte erteilten dazu der Vorbereitungsgruppe aus den drei Kreisen den Auftrag, diese Konferenz „vorzustrukturieren" und mit Partnern die möglichen Inhalte festzule­gen. Weiterhin halten es die drei Landräte für sinnvoll, dass die drei Kreise ein einheitliches Out­fit im behördlichen Schriftverkehr haben. Hierfür sollen aber zunächst die Kosten, dies umzuset­zen, geprüft und das weitere Vorgehen abge­stimmt werden. Im Vorfeld der Westerwaldkon­ferenz wollen sich die Landräte nochmals im Herbst mit dem Thema Regionalmarketing befas­sen. Das Kernteam der Vorbereitungsgruppe der drei Kreise besteht aus Wolfgang Zirfas (Abtei­lungsleiter Umweltschutz, Lebensmittelsicher­heit, Landwirtschaft und Veterinärwesen im Westerwaldkreis), Jörg Hohnadel (Mittelstand­förderungsgesellschaft Kreis Neuwied) und Ber- no Neuhoff (Leiter Kreis- und Regionalentwick­lung Kreis Altenkirchen).

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Fürsprecher" für ein Regionalmarketing Westerwald: Berno Neuhoff (Kreis- und Regio­nalmarketing Kreis Altenkirchen), Jörg Hohnadel (Mittelstandsförderungsgesellschaft Kreis Neuwied), Landrat Michael Lieber (Altenkirchen), Landrat Rainer Kaul (Neuwied), Landrat Peter Paul Weinert (Westerwald), Kreisbeigeordneter Dr. Hans-Jürgen Scheid (Kreis Neu­wied) in dessen Zuständigkeitsbereich der Tourismus fällt, und Wolfgang Zirfas (Abtei­lungsleiter Umweltschutz, Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft und Veterinärwesen Westerwaldkreis)